Maria Farantouri: Die größte Stimme Griechenlands wird siebzig


Maria Farantouri: Die größte Stimme Griechenlands wird siebzig - maria_farantouri_munich_2015_gasteig_01 - Maria Farantouri beim gemeinsamen Konzertauftritt „Best of Theodorakis – The 90th Birthday Tribute“ mit George Dalaras im Oktober 2015 im Münchner Gasteig. Foto: Monika Hoffmann

Maria Farantouri beim gemeinsamen Konzertauftritt „Best of Theodorakis – The 90th Birthday Tribute“ mit George Dalaras im Oktober 2015, in der Philharmonie des Münchner Gasteigs. Foto: Monika Hoffmann

Die weltberühmte griechische Sängerin Maria Farantouri feierte am 28. November 2017 ihren siebzigsten Geburtstag. Keine Frauenstimme hat die Lieder Griechenlands so geprägt und weltweit bekannt gemacht wie Maria Farantouri. Als ideale Interpretin der Kompositionen von Mikis Theodorakis verstand sie es gleichzeitig, sich musikalisch nicht vereinnahmen zu lassen und ging immer auch eigene Wege. Wie beispielsweise in Genres wie Jazz, Klassik oder Volksmusik aus der Türkei und Lateinamerika. Bei jedem ihrer Konzerte wird sie begeistert gefeiert. Maria Farantouri ist eine Legende des griechischen Gesangs, aber auch des politischen Widerstands der Sechziger und Siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts.


Marias Kindheit im Stadtteil Neo Ionia in Athen

Maria Farantouri: Die größte Stimme Griechenlands wird siebzig - maria_farantouri_Asclepieion_Voula_1957 - Die singende zehnjährige Maria Farantouri im Krankenhaus "Asclepieion_Voulas" in Athener Vorort Voula. Foto: www.altsantiri.gr

Die singende zehnjährige Maria Farantouri im Asclepieion Voulas-Hospital im Athener Vorort Voula. Foto: www.altsantiri.gr

Geboren wurde Maria Farantouri am 28. November 1947 in Athen. Ihre Eltern kamen von den ionischen Inseln: Der Vater von der Insel Kefalonia, die Mutter von der Insel Kythira, vor der Südspitze des Peloponnes. Auf den Inseln wird traditionell immer viel gesungen.

Im Alter von nur zwei Jahren erkrankte die kleine Maria an Kinderlähmung (Poliomyelitis). Sie wurde von ihrer Familie getrennt und kam für viele Monate in ein Sanatorium. Eine schmerzhafte Erfahrung für Leib und Seele. Schon als Kleinkind war Singen als Ausdrucksmittel für Maria enorm wichtig.

Im Athener Stadtteil Nea Ionia, wo ihre Familie lebte, wohnten auch viele Menschen die aus der Türkei nach Athen gekommen waren. Die Flüchtlinge brachten ihre Musik und Lieder mit. Auch später in der Schule fand Maria am Singen viel gefallen. Meist waren es Lieder die von der Freiheit handelten …


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1963: Die Begegnung mit Mikis Theodorakis in der Musikschule

Maria Farantouri: Die größte Stimme Griechenlands wird siebzig - Mikis Theodorakis, Manos Loizos, Maria Farantouri_June_1963 - Mikis Theodorakis (links), Manos Loizos (Gitarre)und Maria Farantouri (rechts) im Juni 1963 beim Proben in der Musikschule Syllogos Filon tis Ellinikis Mousikis“ in Athen. Foto: www.mikistheodorakis.gr

Mikis Theodorakis (links), Manos Loizos (Gitarre) und Maria Farantouri (rechts) im Juni 1963 beim Proben in der Musikschule „Syllogos Filon tis Ellinikis Mousikis“ in Athen. Foto: www.mikistheodorakis.gr

Marias Schule setzte sich dafür ein, dass sie mit vierzehn die Musikschule „Syllogos Filon tis Ellinikis Mousikis“ (Συλλογος Φιλων της Ελληνικης Μουσικης) besuchen konnte. Aus dieser waren bereits erfolgreiche Musiker und Sänger hervorgegangen. Dort wurde auch ihre Singstimme weiter entwickelt. Maria Farantouris Stimmumfang beträgt eineinhalb Oktaven, sie hat bis heute eine warme und ausdrucksvolle Altstimme.

In der Musikschule kam es 1963 zu einer wichtigen Begegnung: Mikis Theodorakis war vor Ort und hörte die Schülerin Maria eines seiner Lieder vorsingen. Für beide war die Begegnung ein Glücksfall. Mikis war begeistert und fragte Maria: „Weißt du eigentlich, dass du geboren bist, um meine Lieder zu singen? Kannst du dir das vorstellen? Möchtest du das?“ Marias Antwort: „Ja, natürlich“!

Zusätzlich bekam Maria Schauspielunterricht, probte antike TragödienKomödien und sang weiter im Chor mit. Mit erst sechszehn Jahren sang sie Theodorakis‘ Mauthausen-Kantate. Die Tragödie erzählt die Geschichte von zwei Gefangenen im Konzentrationslager Mauthausen, die sich ineinander verlieben. Ein ausgesprochen schwerer Stoff. Mikis nannte Maria Farantouri später „seine Priesterin“, sie wurde zur wichtigsten Interpretin seiner Werke.


1967 bis 1974: Die Militärdiktatur in Griechenland

Maria Farantouri: Die größte Stimme Griechenlands wird siebzig - Theodorakis_Farantouri_london_royalalberthall_january_1973 - London, Januar 1971: Mikis Theodorakis und Maria Farantouri beim Konzert in der Royal Albert Hall. Foto: www.mikistheodorakis.gr

London, Januar 1971: Mikis Theodorakis und Maria Farantouri beim Konzert in der Royal Albert Hall. Foto: www.mikistheodorakis.gr

Der Komponist Mikis Theodorakis vertonte Werke griechischer Literatur. Dies war noch nie zuvor in einem europäischen Land der Fall gewesen. Welche andere Nation kann sich rühmen, dass es im Alltag oder bei Festlichkeiten, die Texte seiner literarischen Nobelpreisträger singt? In Griechenland sind es bis heute die Dichtungen von Odysseas Elitis, Georgios Seferis oder auch Jannis Ritsos, die Theodorakis musikalisch umgesetzt hat.

Im April 1967 setzte die Militärdiktatur der kreativen Aufbruchsstimmung in Griechenland ein jähes Ende. Ihre Heimat Athen musste Maria Farantouri im Jahr 1967, kurz nach dem Putsch verlassen – mit neunzehn Jahren. Theodorakis‘ Musik wurde verboten, der Besitz seiner Schallplatten und auch das Singen oder Hören seiner Lieder wurden mit Gefängnisstrafe geahndet. Maria floh noch vor Schließung der Grenzen nach Paris.

Auf Konzerten in Europa und Amerika sang sie nicht nur die Lieder ihrer Heimat. Es waren auch Werke von Federico Garcia Lorca aus Spanien, Nazim Hikmet aus der Türkei, Bertolt Brecht aus Deutschland dabei. Das Oratorium „Canto General“, nach den Gedichten von Pablo Neruda, den Theodorakis vertont hatte, wurde zur Hymne der Freiheit und des Friedens für Griechenland. Dieses Oratorium wurde zu einem der weltweit erfolgreichsten musikalischen Werke des 20. Jahrhunderts, auch durch die einzigartige Maria Farantouri.


Video: Maria singt 1968 im Pariser Exil Theodorakis‘ Lieder

Im März 1968 singt Maria Farantouri im Pariser Exil das Theodorakis-Stück „O kipos ebaine ste thalassa“. Bereits seit Juni 1967 war in Griechenland die Musik von Mikis Theodorakis verboten, er selbst kämpfte im Untergrund gegen das Obristen-Regime.

Im August 1967 wurde Mikis verhaftet und im Hauptquartier der Sicherheitspolizei gefoltert. Erst im Januar 1968 wurde er freigelassen, kam aber schon kurz danach in die Verbannung. Ende 1969 wurde Mikis in ein griechisches Konzentrationslager eingewiesen. Eine internationale Solidaritätsbewegung setzte sich für seine Freilassung ein. Erst 1970 gelang es Theodorakis nach Paris zu kommen.


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Video: Farantouri und Theodorakis erster Auftritt 1974 in Piräus

Nach dem Fall der Militärdiktatur 1974 kehrten Maria Farantouri und Mikis Theodorakis nach Griechenland zurück. Das Video zeigt einen Ausschnitt aus dem ersten Konzert das Mikis Theodorakis nach seiner Rückkehr aus Frankreich in seiner Heimat gab. Es fand am 10. Oktober 1974 im Karaiskakis-Stadion in Piräus, vor etwa 40.000 Menschen statt.

Maria Farantouri singt im Video das Stück „To Yelasto Pedi“ (Das lachende Kind), aus dem Theodorakis- Soundtrack zum Kinofilm „Z – Anatomie eines politischen Mordes“ von 1969. Emphatisch begrüßte das Publikum im Stadion Mikis Theodorakis und seine Begleiter. Endlich konnten die Menschen wieder seine Lieder singen, ohne Gefahr zu laufen verhaftet zu werden.

Politisch setzt sich diese Musik mit jenen Freiheiten auseinander, die uns entzogen wurden. Das Volk versucht, seine Gefühle mit den Liedern von Theodorakis zum Ausdruck zu bringen.“

Zitat eines Konzertbesuchers, 10. Oktober 1974, Karaiskakis-Stadion

Während der Zeit der Diktatur waren Theodorakis-Lieder richtungsweisend für die antidiktatorischen Kräfte Griechenlands. Der Musikfilm „Die Zeit ist für die Lieder und gegen die Panzer – Mikis Theodorakis“, zeigt Ausschnitte aus diesem Konzert. Der Mitschnitt wurde vom Westdeutschen Rundfunk aufgezeichnet. Weitere Musiker und Sänger während des Konzerts in Piräus waren Maria Dimitriadi, Andonis Kalojannis, Petros Pandis, Manolis Mitsias, George Dalaras u.v.a.

Das Konzert im Karaiskakis-Stadion wurde zu einem der wichtigsten in Maria Farantouris Leben. Ein Fest der Freiheit und der Demokratie. Danach wurde Maria Farantouri international berühmt.

Maria Farantouri: Die größte Stimme Griechenlands wird siebzig - Theodorakis_Farantouri__Caesarea_Mordo Avrahmov - Maria Farantouri und Mikis Theodorakis in den Siebziger Jahren, während eines Konzerts im römischen Amphitheater von Caesarea in Israel. Foto: Wikipedia, Mordo Avrahamov

Maria Farantouri und Mikis Theodorakis in den Siebziger Jahren, während eines Konzerts im römischen Amphitheater von Caesarea in Israel. Foto: Wikipedia, Mordo Avrahamov

Maria, die priesterliche, mit ihrem anatolischen Kleid, die Arme an ihren Körper geschmiegt, aufrecht, nur mit ihrer rechten Hand leicht dem Rhytmus folgend.
Maria ist für mich Griechenland. So stelle ich mir die Göttin Hera vor: stark, rein und hellwach.
Ich entsinne mich keines anderen Künstlers, der mir in solch einem Maße das Gefühl des Göttlichen vermittelt hätte.“
Francois Mitterrand, ehemaliger Präsident der Republik Frankreich, über Maria Farantouri in seinem Buch „L´abeille et l´architecte“ (Die Biene und der Architekt), 1978.

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1990 bis 1994: Maria Farantouri wird Parlamentsabgeordnete

Maria Farantouri: Die größte Stimme Griechenlands wird siebzig - maria_fanantori_greek_parlament - Maria Faranntour als PASOK-Abgeordnete im Parlament. Foto: www.farantouri.gr

Maria Farantouri als PASOK-Abgeordnete im Parlament. Foto: www.farantouri.gr

1989 kandidierte Maria Farantouri für die PASOK (Panellinio Sosialistiko Kinima, Πανελλήνιο Σοσιαλιστικό Κίνημα‚ Panhellenische Sozialistische Bewegung). Als Parlamentsabgeordnete ging sie von 1990 bis 1993 in die Politik. Im griechischen Parlament, am Athener Syntagma-Platz, arbeitete sie auch mit der international berühmten Schauspielerin Melina Mercouri zusammen, die später Kulturministerin wurde.

Die Oppositionsarbeit war kompliziert. Farantouri und Mercouri trauten den anderen Politikern nicht, und das gleiche galt umgekehrt. Nach diesen mehrjährigen Erfahrungen stand für Maria Farantouri die Musik wieder im Vordergrund.


Rückkehr zur Musik und ihr musikalisches Schaffen bis heute

Maria Farantouri: Die größte Stimme Griechenlands wird siebzig - maria_farantouri_Ioannidis_Malamas_Charoulis_Fylaxa To oneiro_2016 - Maria Farantouri mit den Musikern Alkinoos Ioannidis (links), Sokrates Malamas und Giannis Haroulis (rechts) während der Produktion für die Doppel-CD "Fylaxa to Oneiro" (Φύλαξα τ’ όνειρο) im März 2016.

Maria Farantouri mit den Musikern Alkinoos Ioannidis (links), Sokrates Malamas und Giannis Haroulis (rechts) während der Produktion für die Doppel-CD „Filaxa T‘ Oniro“ (Φύλαξα τ’ όνειρο) im März 2016. Für die CD wurden 22 Theodorakis-Lieder neu interpretiert. Foto: www.farantouri.gr

Maria Farantouri arbeitete nach ihrer Zeit als Abgeordnete im Parlament mit international tätigen Musikern zusammen: John Williams, Zülfü Livaneli, Leo Brouwer, Vangelis, Lucio Dalla, Taner Akyol, Charles Lloyd. Immer wieder mit Mikis Theodorakis.

Ab 1996 begann sie eine Zusammenarbeit mit dem deutschen Komponisten und Pianisten Henning Schmiedt, die bis heute andauert. Mit Henning Schmiedt produzierte sie drei Musik-CDs mit Mikis Theodorakis-Stücken: Poetica (1996), Asmata (1998) und Way Home (2007).

Zu Maria Farantouris bedeutendsten Interpretationen von Theodorakis-Werken zählen:

  • „Canto General“ nach dem gleichnamigen Gedichtzyklus von Pablo Neruda.
  • „Romancero gitano“ nach Texten von Federico Garcia Lorca. Begleitung: John Williams, Gitarre.
  • „Mauthausen-Kantate“ aufgeführt vom Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta.

Ich möchte mit meinen Liedern jene erreichen, die sich eine Sensibilität bewahrt haben und die nach musikalischer Qualität suchen. Ich bin mir sicher, daß sie über kurz oder lang auf das Werk von Mikis stoßen. Jedenfalls sind bei meinen jetzigen Konzerten, neben meinen alten Freunden, auch viele junge Gesichter unter den Zuhörern zu sehen. Die Songs von Theodorakis und insbesondere seine Melodien, die lyrischen Texte auf denen sie beruhen, sind von außerordentlicher Qualität und werden deshalb überleben. Es wird immer Menschen geben, die nach solch einer Musik suchen und sie brauchen werden.

Maria Farantouri, 1999. Das Zitat stammt aus einem Interview mit Asteris Kutulas über Mikis Theodorakis und die Musik in Griechenland.

50 YEARS MARIA FARANTOURI 2013 Konzertplakat "50 Years of Singing" für das Jubiläumskonzert am 17. September 2013 im Herodes Atticus Theater von Athen.

Konzertplakat „50 Years of Singing“ für das Jubiläumskonzert am 17. September 2013 im Athener Odeon des Herodes Atticus.

Bei einem Konzert in Ferropolis im Jahr 2000 sang sie vor etwa zehntausend Zuschauern. Im gleichen Jahr nahm Maria Farantouri auch am Konzert auf dem Münchner Königsplatz teil und sang mit Milva, Petros Pandis u.a. Dieses Konzert in München wurde zu Ehren von Theodorakis‘ 75. Geburtstag abgehalten.

Auch mit jungen Künstlern arbeitete sie zusammen, beispielsweise mit Perikles Kukos, einem Komponisten klassischer Musik. So interpretierte sie demotische- und rebetische Lieder, Musik von den Inseln, sowie byzantinische Hymnen. Die Liste ihrer Zusammenarbeiten könnte noch lange fortgesetzt werden.

Im September 2013 konnte Maria Farantouri ihr fünfzigjähriges Bühnenjubiläum feiern, das im Athener Odeon des Herodes Atticus mit einem Konzert „50 Years of Singing“ gewürdigt wurde. Elli Paspala und Savvina Yannatou traten im Irodion gemeinsam mit Maria auf. Auch Mikis Theodorakis feierte mit. Dabei erzählte Mikis von seiner ersten Begegnung mit Maria im Jahr 1963, in der Athener Musikschule „Syllogos Filon tis Ellinikis Mousikis“.

Maria Farantouri lebt in Athen, sie ist mit dem ehemaligen PASOK-Politiker und Lyriker Telemachos Chitiris verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn.


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Unsere Konzerte mit Maria Farantouri

 „Maria Farantouri singt Mikis Theodorakis und Taner Akyol“ Komischen Oper Berlin 2013

Maria Farantouri: Die größte Stimme Griechenlands wird siebzig! Dazu möchten wir auch aus persönlichen Gründen sehr herzlich gratulieren. Wir hatten in den vergangenen Jahren mehrfach das Glück Maria Farantouri bei Live-Auftritten erleben zu können.

Beispielsweise zum Geburtstags-Konzert „Best of Theodorakis – The 90th Birthday Tribute“ 2015 in der Münchner Philharmonie, das sie gemeinsam mit George Dalaras spielte.

Auch das Konzert „Maria Farantouri singt Mikis Theodorakis und Taner Akyol“ in der Komischen Oper von Berlin, war im Jahr 2013 ein außergewöhnliches musikanisches Erlebnis.

Marias schöne, warme Stimme zaubert immer eine ergreifende Atmosphäre in die Konzertsäle. In ihren Liedern schwingt immer auch Sehnsucht mit. „Sehnsucht ist ein Schmerz im Herzen“, erzählte sie in einem Interview. „Ich singe über die Menschen, die wir verlieren, über die Liebe, die vergeht und über unser Zuhause, das weit weg ist“ und weiter „Musiker schreiben Lieder, weil Lieder Medizin für unsere Seelen sind.“ Seit der Krise in Griechenland ist Musik für die Menschen ein Hoffnungsträger, sagte Maria bei einem ihrer Konzerte.

Alles was in unserer Maria-Farantouri-Konzert-Sammlung noch fehlt, wäre sie einmal in ihrer Heimat erleben zu dürfen. Am besten im Odeon des Herodes Atticus, von den Athenern liebevoll „Irodion“ genannt, direkt unterhalb der Akropolis. Bevorzugt an einem angenehm lauen Sommerabend.


Video: Europa-Tournee „Legends from Greece“

Das Video zeigt Maria Farantouri im November 2011 während ihrer Europa-Tournee „Legends from Greece“. Gezeigt werden Ausschnitte aus dem Konzert im Savoy-Theater in Düsseldorf. Zwischen den Musikstücken erzählte Maria im Interview von der schwierigen Lage ihrer Heimat Griechenland.

Im Konzert sang Maria Lieder und Balladen von Manos Hatzidakis und Mikis Theodorakis. Außerdem widmete sie sich zusätzlich dem Musikstil des Rembetiko. Ihre Band setzt sich aus Henning Schmiedt am Klavier und Volker Schlott mit Saxofon/Querflöte/Percussion zusammen.


Unsere CD-Tipps von Maria Farantouri

  • 2007: Maria Farantouri, Way Home, Peregrina Music
  • 2007: The Very Best of Maria Farantouri – 1965 – 2000 (Μαρία Φαραντούρη – 40 Χρόνια), 80 Tracks auf 4 CDs, Minos-EMI Records
  • 2010: Maria Farantouri, Mosaic, Monopol Records
  • 2011: Maria Farantouri sings Taner Akyol, Enja Records
  • 2011: Charles Lloyd & Maria Farantouri: Athens Concert, ECM Records
  • 2015: Maria Farantouri, Maria Farantouri Sings Mikis Theodorakis, FM Records
  • 2016: Mikis Theodorakis, Maria Farantouri, Alkinoos Ioannidis, Sokrates Malamas und Giannis Haroulis, Filaxa T‘ Oniro (Φύλαξα τ’ όνειρο). 22 Theodorakis-Stücke auf Doppel-CD. Minos-EMI Records

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Konzert-Termine 2017/18 von Maria Farantouri

  • 1. Dezember 2017: Onassis Cultural Centre, Christina Onassis Hall, Athen, Griechenland.
  • 15. April 2018: De Roma, Antwerpen, Belgien.
  • 16. April 2018: Meervaart, Amsterdam, Niederlande.
  • 12. Mai 2018: Carnegie Hall, Stern Auditorium-Perelman Stage, New York, USA.

Mehr Infos zu Maria Farantouri auf ihrer Homepage: www.farantouri.gr


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