Ostkreta: Palekastro – Die minoische Stadt Roussolakos am Chiona-Strand – Extra: Surferparadies Kouremenos-Beach


Griechenland, Kreta, Palekastro, Osten, Lasithi, Roussolakos, Chionastrand - Das Dorf Palekastro befindet sich im äußersten Osten von Kreta und gehört zur Gemeinde Sitia. Massentourismus ist hier Fehlanzeige. Die Einwohner leben wie seit jeher vom Oliven- und Weinanbau. Um den dominanten Tafelberg Kastri lag einst die minoische Hafen- und Handelsstadt Roussolakos.

Das Dorf Palekastro befindet sich im äußersten Osten von Kreta und gehört zur Gemeinde Sitia. Massentourismus ist hier Fehlanzeige. Die Einwohner leben wie seit jeher vom Oliven- und Weinanbau. Um den dominanten Tafelberg Kastri lag einst die minoische Hafen- und Handelsstadt Roussolakos.

Unser erster Ausflug in Ostkreta führte uns ans Meer bei Palekastro. Wir waren in der Vorsaison im April unterwegs. Der Strand von Chiona ist still, fast einsam und sehr idyllisch. Besonders reizvoll für uns waren die minoischen Ausgrabungen der Hafen- und Handelsstadt von Roussolakos. Wir fahren von unserem Ferienhaus bei Sitia in den äußersten Osten Kretas und durchqueren das gemütliche Dorf Palekastro, den ruhigen Hauptort der Region.

Vom Nachbardorf Agathia zweigt die Straße zu einem der schönsten Badestrände im Osten von Kreta ab: Dem Chiona-Strand. Dieser wird vom weit sichtbaren Tafelberg Kastri dominiert. Eigentlich sieht er wie eine Pyramide ohne Spitze aus. Auf seinem Gipfel konnten ebenfalls bronzezeitliche Mauerreste nachgewiesen werden. Die Venezianer errichteten auf seiner Spitze später eine Festung.

Direkt unterhalb des Tafelbergs liegen mehrere Strand-Tavernen, nach unserem Besuch der minoischen Ausgrabungen kehrten wir bei der Taverne „Batis“ ein. Hier konnten wir gemütlich am Strandbeginn sitzen und den schönen Blick aufs Meer genießen. Zum Baden im Meer war es noch ein wenig zu kühl. Beim Nachbarn, in der Taverne „Chiona“ kann man auch wohnen, hier werden Apartements vermietet.

Eine weitere Empfehlung ist der Kouremenos-Beach  gleich „nebenan“. Hier finden nicht nur Badefans und Sonnenanbeter ihre Erfüllung, sondern besonders Surfer. Denn der Strand zählt zu den besten Surfspots Griechenlands und zu einem der windsichersten in ganz Europa.


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Roussolakkos: Einstige Hafenstadt der Minoer

Ostkreta: Palekastro – Die minoische Stadt Roussolakos am Chiona-Strand - Griechenland, Kreta, Palekastro, Osten, Roussolakos, Ausgrabungen, Minoer, Archäologie, Chiona Strand. - Die Ruinen der minoischen Stadt Roussolakos bei Palekastro wurden ab 1902 von der British School at Athens ausgegraben. Das Areal war ungeplündert, die Archäologen konnten einmalige Funde bergen. Zu den schönsten Stücken gehört eine mit Gold verzierte Elfenbeinstatuette, der Kouros von Palaikastro.

Die Ruinen der minoischen Stadt Roussolakos bei Palekastro wurden ab 1902 von der British School at Athens ausgegraben. Das Areal war ungeplündert, die Archäologen konnten einmalige Funde bergen. Zu den schönsten Stücken gehört eine mit Gold verzierte Elfenbeinstatuette, der Kouros von Palaikastro.

Die Kultur der Minoer fasziniert uns seit unserer ersten Kreta-Reise. Daher standen die minoischen Ausgrabungen von Roussolakos bei Palekastro ganz oben auf unserer Ausflugs-Liste. Die minoische Hafenstadt lag einst direkt am Meer und soll nach Knossos, die zweitgrößte Stadt auf Kreta gewesen sein.

Der Kouros von Palaikastro ist eine Chryselephantin-Statuette aus spätminoischer Zeit. Sie wurde bei archäologischen Ausgrabungen in Roussolakkos nahe Palekastro im äußersten Osten der griechischen Insel Kreta gefunden. Der Kouros befindet sich heute im archäologischen Museum von Sitia.

Der „Kouros von Palekastro“ ist eine Elfenbein-Statuette aus spätminoischer Zeit. Sie wurde bei archäologischen Ausgrabungen in Roussolakos gefunden und befindet sich heute im archäologischen Museum von Sitia. Datiert wird der Fund auf die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts v. Chr.

Geschichte der minoischen Stadt in Roussolakos

Noch in griechisch-römischer Zeit trug das Gebiet den Namen Heleia. Wie die Minoer ihre Hafenstadt nannten ist unbekannt. Bis heute ist sie nur in Teilen ausgegraben. Die Stadt entwickelte sich um 2.000 v. Chr. (mittelminoischer Zeitraum MM I, zwischen 2100–1900 v. Chr.) in den heute sichtbaren Strukturen.

Große, luxuriöse Hauskomplexe reihten sich in den folgenden drei Jahrhunderten, im rechtwinklingen Straßensystem aneinander. Der Wohlstand seiner Einwohner beruhte auf Olivenanbau, Fischfang und dem Handel über das Meer. Überwiegend fand dieser mit den Ländern im östlichen Mittelmeer statt: Nach Griechenland mit der Ägäis und Zypern, Türkei, Ägypten, Syrien, Libanon, Israel, Jordanien.

Schäden die durch das starke Erdbeben, im Zusammenhang mit der Vulkankatastrophe auf Thera (Insel Santorin), am Ende der spätminoischen Zeit (spätminoischer Zeitraum SM I A, zwischen 1600–1480 v. Chr.) entstanden, wurden sofort behoben. Die Stadt wuchs weiter.

Ob die Stadt einen Palast wie in Knossos, Phaistos oder Kato Zakros besaß ist bis heute unklar. Auch eine Survey der „British School at Athens“ im Jahr 2001 konnte einen Palast nicht sicher bestätigen. Vielleicht gehörte die Stadt auch zum Herrschaftsgebiet des Palastes in Kato Zakros?

Südlich des Areals liegt auf dem markanten Berggipfel Petsophas ein großes, einst bedeutendes minoisches Gipfelheiligtum. Dort hinauf führt eine Wanderung, diese ist alleine wegen der fantastischen Aussicht lohnenswert. Der Tempel auf dem Gipfel besaß mehrere Räume und eine Temenos-Mauer. Reste davon sind erhalten geblieben.

Als mykenische Invasoren um 1.450 v. Chr. Kreta eroberten und die Macht übernahmen, wurde auch Heleia nicht verschont. Brände, Verwüstungen und Plünderungen in diesem Zeitraum, können die Forscher nachweisen. Doch bereits in spätminoischer Zeit, um 1390 – 1370 v. Chr., waren viele Häuser renoviert und wieder bewohnt.

Kaum hatte ein gewisser Wohlstand wieder eingesetzt, wurde die Stadt um 1.350 v. Chr. erneut von Invasoren überfallen und brannte ab. Die Bewohner renovierten wieder ihre Wohnhäuser. Um 1.200 v. Chr. verließen sie dennoch die Talsiedlung und zogen auf den steilen Tafelberg Kastri hinauf, über dem Chiona-Strand.

Auch diese neue Siedlung war nicht sicher. Um 1.150 v. Chr. und nochmals fünfzig Jahre später, wurde sie überfallen und brannte ab. Danach wurde alles verlassen und nicht mehr besiedelt. Vielleicht ist das heutige Palekastro die Folgesiedlung des minoischen Heleia?

Um 700 v. Chr. wurde, in den Ruinen eines großen minoischen Hauses, eine Kultstätte für Zeus Diktaios erbaut. Etwa einhundert Jahre später entstand daraus ein Tempel. Ab dem 3. Jhd. v. Chr. wurde dieser von der antiken Stadt Praisos (östlich von Sitia) verwaltet.

Nachdem Praisos von der Stadt Hierapytna (Ierapetra) erobert und zerstört wurde, kam der Zeus-Tempel in deren Besitz. Ein im Ausgrabungsareal entdecktes Stelenbruchstück belegt, dass mindestens bis in diese Zeit die minoischen Rituale und Gesänge weitergepflegt worden sind.

Mehr dazu auf der Website von Ian Swindale (englisch): www.minoancrete.com


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Rundgang durch die Ausgrabungen von Roussolakos
reise-zikaden.de - Griechenland, Kreta, Osten, Sitia, Lasithi, Palekastro, Roussolakos, Mauern, Ausgrabungen, Minoer, Saeulen. - Die Außenmauern des minoischen Megaronhauses sind noch meterhoch erhalten geblieben. Zusätzlich sind der rot gepflasterte Innenhof und mehrere Säulenbasen deutlich erkennbar.

Die Außenmauern des minoischen Wphnhauses sind noch meterhoch erhalten geblieben. Davor ist der mit roten Steinplatten gepflasterte Innenhof mit grauen Säulenbasen deutlich erkennbar.

Das Ausgrabungsgelände kostet nur einen Mini-Eintritt von zwei Euro. Als wir zum Kassenhäuschen kommen ist das Tor geöffnet, aber niemand ist dort. Nach ein paar Minuten gehen ins Gelände hinein – das wird sicherlich in Ordnung sein. Schließlich sind wir in Griechenland…

Es sind zu Beginn mehrere Info-Tafeln vorhanden, die auch die Orientierung erleichtern. Wir entdecken Säulenbasen von Megaron-Häusern, Lustralbecken und eine zentrale Hauptstraße, die durch die weitläufigen Wohnbereiche führt. Dazwischen blühen bunte Wildblumen inmitten der Ruinen, was für ein entzückender Anblick.

Die Stadt wird von schmalen, gepflasterten Straßen gekreuzt und trennt sie in Sektoren. Eine gewisse Ähnlichkeit mit den heutigen Dörfern auf Kreta ist durchaus gegeben. Der Boden im Gelände ist mit Ziegel- und Keramikscherben übersät. Auch außerhalb des Grabungsareals bis zur Lagune am Chiona-Strand, sind Scherben sichtbar.

Ostkreta: Palekastro - Die minoische Stadt Roussolakos am Chiona-Strand - reise-zikaden.de - Griechenland, Kreta, Osten, Sitia, Lasithi, Palekastro, Roussolakos, Fussboden, Minoer. - Im Ausgrabungsareal von Roussolakos entdecken wir Fußbodenreste aus weinroten Steinplatten.

Im Ausgrabungsareal von Roussolakos entdecken wir Fußbodenreste aus weinroten Steinplatten.

In vielen Häusern finden sich Zisternen. Wer genau hinsieht findet Sitzbänke, Herdstellen und große Steinmörser zur Mehl-Herstellung. Treppenansätze lassen bei villenartigen Wohnhäusern auf zwei- oder drei Stockwerke schließen. Zusätzlich entdecken wir Fußbodenreste aus weinroten Steinplatten.

Ein raffiniertes Entwässerungssystem durchlief alle Bereiche der Stadt. Die Funde aus Roussolakos sind im empfehlenswerten archäologischen Museum in Sitia ausgestellt. Unter den Funden nimmt der berühmte Kouros von Palekastro eine ganz besondere Stelle ein, dieser wird auf die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts v. Chr. datiert.

Aufgrund der wertvollen Materialien, der Verarbeitung und der Körperhaltung gehen Forscher davon aus, dass es sich dabei um eine jugendliche Gottheit handelt. Das Gebäude in dem die Figur entdeckt wurde, ist eine besonders gut erhaltene Villa unter einem Schutzdach.

Als wir von unserem Rundgang zurückkommen, werden wir gleich von der Wärterin begrüßt. Sie fragt uns, wie es uns gefallen hat. Holt gleich einen Bildband mit Fotografien der wertvollen Funde herbei. „Es kommen im Frühjahr nur wenige Besucher“ erzählt sie. „Die meisten bleiben auch nicht lange im Areal“ fährt sie fort. Es stimmt, eine gewisse Vorstellungskraft ist von Vorteil.

Wir hatten im Gegenzug eine minoische Siedlung ganz für uns alleine. Ein Seltenheitswert, auch auf Kreta. Strahlen nicht alle Ruinenfelder eine besondere Stimmung aus, als würden die alten Gemäuer dem aufmerksamen Besucher uralte Geschichten erzählen?

Zum Abschied schenkt uns die freundliche Dame noch ein Dutzend kleine Zitronen aus ihrem Garten und bedankt sich für unser Interesse an den Ausgrabungen. Wir sind gerührt über so viel Freundlichkeit.


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Der Chiona-Strand: Fast noch ein Geheimtipp

Ostkreta: Palekastro - Die minoische Stadt Roussolakos am Chiona-Strand - Ein perfekter Platz zum Mittagessen! Die Taverne Batis am Chionastrand bei Palekastro. Gleich hinter dem Strand beginnt das Ausgrabungsareal der minoischen Hafenstadt Roussolakos.

Ein perfekter Platz zum Mittagessen! Die Taverne Batis am Chionastrand bei Palekastro. Gleich hinter dem Strand beginnt das Ausgrabungsareal der minoischen Hafenstadt Roussolakos.

Auf uns wirkt der Chiona-Strand wie eine unberührte Oase – eigentlich sollten wir diesen Geheimtipp gar nicht verraten. Wir reisen schon lange nach Kreta und konnten auch die touristische Entwicklung der Insel, im Lauf der Jahrzehnte, ganz gut verfolgen.

Doch hier am Chiona-Beach erwartet uns ein unverfälschtes und unverbautes Paradies, das sicherlich auch Kreta-Neulinge bezaubern wird. Es ist sehr wenig los – allerdings sind wir auch im April hier. Die Wassertemperaturen sind zum Baden noch zu kühl, Sonnenbäder jedoch sind gut möglich.

Nun, vielleicht ist es auch unser besonderes persönliches Faible für minoische Stätten, in der Kombination mit einem schönen Strand, einer gemütlichen Taverne und der kretischen Gastfreundschaft. Egal – all das was für uns Griechenland und speziell Kreta ausmacht, wurde hier bei Palekastro mehr als erfüllt.

Ostkreta: Palekastro - Die minoische Stadt Roussolakos am Chiona-Strand - reise-zikaden.de - Griechenland, Kreta, Osten, Sitia, Lasithi, Palekastro, Roussolakos, Chionastrand, Strand, Chiona, Tafelberg Kastri. - Traumhaft! Die Bucht von Chiona wurde mehrfach mit der "Blauen Flagge" ausgezeichnet. Der flach abfallende Sandstrand ist auch bei kretischen Familien beliebt. Unter dem Tafelberg Kastri locken mehrere Tavernen...

Traumhaft! Die Bucht von Chiona wurde mehrfach mit dem „Blue Flag Award“ ausgezeichnet. Der flach abfallende Sand-Kies-Strand ist bei kretischen Familien beliebt. Unter dem Tafelberg locken mehrere Tavernen. Die Lagune hinter dem Strand ist im Frühjahr ein Paradies für rastende Zugvögel.


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Surferparadies: Der Kouremenos Strand bei Palekastro

Ostkreta: Palekastro - Die minoische Stadt Roussolakos am Chiona-Strand - reise-zikaden.de - Griechenland, Kreta, Osten, Sitia, Lasithi, Palekastro, Roussolakos, Kouremenos Beach, Strand, Tafelberg Kastri. - Wir fühlen uns ein bisschen wie Robinson! Der breite Sand-Kies-Strand Kouremenos liegt nördlich vom Tafelberg Kastro und zählt zu den besten Surfsports Griechenlands und zu einem der windsichersten in ganz Europa.

Wir fühlen uns wie die Robinsons! Der breite Kouremenos-Strand liegt nördlich vom Tafelberg. Der Strand zählt zu den besten Surfspots Griechenlands und zu einem der windsichersten in ganz Europa.

Surf-Fans aufgepasst! Hinter dem Tafelberg Kastri beginnt die fast zwei Kilometer lange Bucht von Kouremenos. Eine der besten Surfspots von Griechenland. In der Strandmitte befindet sich eine Surfschule mit Board-Verleih und Beach-Bar. Der hier ganzjährig wehende Meltemi bringt die Sportler flott aufs Meer hinaus. Das macht den Spot zu einem der windsichersten in ganz Europa.
Infos zur Windsurf-Station unter: www.freak-surf.com

Hier ist auch in der Hauptsaison reichlich Platz für einen ruhigen Tag am Meer. Am Strandende befinden sich ein kleiner Hafen, Restaurants und Apartement-Anlagen. Dort sind meist etwas mehr Gäste am Strand. Auch der Kouremenos-Beach ist sehr gepflegt, wie auch für die Chionabucht, wurden hier mehrfach der „Blue Flag Award“ vergeben.

Infos Unterkünfte: Auf der Website www.insitia.gr sind alle Unterkünfte in und um Palekastro versammelt.


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reise-zikaden.de - Griechenland, Kreta, Katze, Kato Drys, Sitia. - War das kleine weiße Kätzchen der Salami-Täter?

16. April 2015: War das kleine weiße Kätzchen der Salami-Täter?

Schluss-Anekdote: Abenteuer mit der Katzenfamilie

Als wir heute Morgen unser Frühstück im Ferienhaus in Kato Drys vorbereiteten, ich nahm gerade die letzten Korrekturen an diesem Artikel im Blog vor, hat eine unserer „Urlaubs“-Katzen stillschweigend den Teller mit Salami auf dem Esstisch geleert. Ein Festschmaus!

„Ella, Ella – jetzt ist aber Schluss!“ So schnell waren die kleinen Räuber bisher noch nie aus dem Haus gehuscht. Jetzt liegt sicherlich einer der flinken Stubentiger satt im Schatten, döst zufrieden und träumt von weiteren Leckerbissen.

Wir geben den ausgesprochen höflichen kretischen Katzen gerne etwas ab, bevorzugt den Katzenkindern.


Unsere Buchtipps für Kreta

Reiseführer
  • Michael Müller Verlag, Reiseführer Kreta, von Eberhard Fohrer, 756 Seiten, mit herausnehmbarer Karte, 20. Auflage, 2015.
  • Dumont Verlag, Kunst Reiseführer Kreta, von Lambert Schneider, 368 Seiten, 4. Auflage, 2011.
  • Artemis-Cicerone, Kunst- und Reiseführer Kreta, von Reinhold Bichler und Peter W. Haider,
    320 Seiten, 1. Auflage, 1988.
Fachbücher
  • Theiss Verlag, Die Minoer, von Lesley J. Fitton, 208 Seiten mit 118 Abbildungen, Skizzen und Karten,
    1. Auflage 2004.
  • C. H. Beck Verlag, Im Schatten der Paläste: Geschichte des frühen Griechenlands – Von den Dunklen Jahrhunderten bis zu den Perserkriegen, von Klaus Bringmann, 1. Auflage 2016.
  • Biering & Brinkmann, Im Labyrinth des Minos. Kreta – die erste europäische Hochkultur, von Harald Siebenmorgen, Ausstellungskatalog des Badischen Landesmuseums 2001.

Website-Tipp: Das Kreta-Umweltforum informiert mit über tausend Pdf-Merkblättern zum Download, über die Sehenswürdigkeiten der Insel. Themen: Kultur, Brauchtum, Geschichte, Natur und Wandertouren. Website: www.kreta-umweltforum.de


Hinweis in eigener Sache

Um für unsere Leser einen entsprechenden Mehrwert im Reiseblog bieten zu können, haben wir den „alten“ Bericht vom 16. April 2015, im Mai/Juni 2017 überarbeitet und ergänzt. Der ursprüngliche Artikel war, unter dem Projektnamen „Kreta-Frühlingstagebuch“, im Jahr 2015 als Mehrteiler erschienen. Diesen hatten wir vor Ort in Kreta produziert. Nach und nach möchten wir die Serie komplett überarbeiten und mit neuen Reportagen aus Kretas Osten erweitern. Sämtliche Anekdoten und Begebenheiten der Reise werden wir selbstverständlich in den Texten belassen. Viel Spaß beim Lesen!


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6 Kommentare:

  1. Weil man die Liebe zu Land und Leute förmlich spürt,ist das Tagebuch eine wunderbare Gelegenheit vom nächsten Besuch auf der megallo nisi zu träumen.

    • Hallo, vielen Dank für den netten Kommentar. Ja, das stimmt – von der Megalo Nisi träumen alle Kretafreunde. Wir genießen unseren Aufenthalt in vollen Zügen. Momentan schreiben wir gerade den dritten Teil.
      Viele Grüße, Monikaa

  2. kokkinos vrachos

    Kalispera, dem Kommentar von Strauss Klemens „Weil man die Liebe zu Land und Leute förmlich spürt, ist das Tagebuch eine wunderbare Gelegenheit vom nächsten Besuch auf der megallo nisi zu träumen“ kann ich mich nur anschließen.

    Über den erwähnten Ort Paleokastro ist gerade ein wunderschönes Fotobuch erschienen: “Nikos – Ein kretischer Fischer und sein Dorf.”
    http://radio-kreta.de/buchtipp-nikos-ein-kretischer-fischer-und-sein-dorf/

    Für Palékastro-Freunde ist dieses Buch sicherlich ein Muß, aber auch für alle Kreta-Liebhaber ist dieses Buch zu empfehlen.

    gruß, kv

    • Hallo, vielen Dank für den Tipp mit dem Buch über Paleokastro und das beflügelnde Lob für unsere Reiseberichte aus Kreta. Wir sind noch zwei Wochen in der Region, da werden noch einige kleine Anekdoten folgen. Schöne Grüße, Monika

  3. wunderschön zu lesen! Vielen Dank! Da wir in ein paar Tagen für 5 Tage in Zakros sein werden, ist es besonders schön, hier noch so viele Perlen geschenkt bekommen zu haben!

    • Hallo Kristine,
      wie schön, dass unser Reisebericht für Dich hilfreich ist. In der Umgebung von Palekastro ist es beneidenswert schön. Vielleicht klappt eine Wanderung zum minoischen Gipfelheiligtum hinter den Ausgrabungen von Roussolakos? Traumaussicht garantiert! Wir wünschen eine wunderbare Reise nach Kreta und schöne Stunden in den Tavernen am Strand.

      Viel Spaß und schöne Grüße, Monika

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