Unsere 3 Lieblingsreiseziele in Italien


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Unsere 3 Lieblingsreiseziele in Italien? Nach unzähligen Italienreisen standen wir vor der Qual der Wahl eine Auswahl mit nur drei Zielen zu treffen. Schließlich haben uns die Frage gestellt: Wohin würden wir sofort noch einmal reisen? Welcher Ort, Strand, Sehenswürdigkeit, Naturschönheit, Festival, Museum oder Archäologische Stätte war – weit vor allen anderen – am allerschönsten?

Ins Finale kamen Sizilien und gleich zweimal die Toskana. Genaueres zu unseren drei Top-Zielen findet ihr in den einzelnen Reportagen. Vielleicht können unsere 3 Lieblingsreiseziele in Italien euch so begeistern, dass ihr unbedingt auch dort hin möchtet. Der nächste Urlaub kommt bestimmt. Für Kurzentschlossene: Im Herbst ist es in Italien besonders schön. Idee und Inspiration dazu haben wir von Julias Blogparade „Lieblingsreiseziele in Italien“ auf www.italienundich.com, an der wir natürlich teilnehmen.


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1. Sizilien: Die phönizische Stadt Mozia auf der Insel San Pantaleo

Unsere 3 Lieblingsreiseziele in Italien - reise-zikaden.de, Monika Hoffmann, italy, sizily, trapani, marsala, island san bartolomeo, mozia, phoenician excavations, mosaic. - Bei Marsala an der Westküste Siziliens liegt die kleine Insel San Pantaleo mit den Ausgrabungen der phönizischen Hafenstadt Mozia. In der einer luxuriösen Villa die „Haus der Mosaiken“ genannt wird wurden im Peristyl Kieselmosaike freigelegt.

An Siziliens Westküste bei Marsala, liegt in einer Lagune die kleine Insel San Pantaleo. Dort werden die Ruinen der phönizischen Hafenstadt Mozia erforscht. In der einer luxuriösen Villa, die „Haus der Mosaiken“ genannt wird, wurden im Peristyl fein gearbeitete Kieselmosaiken freigelegt.

Die kleine Insel San Pantaleo liegt vor der Westküste Siziliens, etwa acht Kilometer von Marsala entfernt. Dort befinden sich die Ausgrabungen einer phönizischen Hafenstadt. In der Antike hieß sie Motya, heute wird sie Mozia genannt. Dieser Handelsstützpunkt wurde ab dem 8. Jhd. v. Chr. angelegt und ist eine der ältesten Gründungen Phöniziens (Küstengebiet im heutigen Syrien, Libanon und Israel) auf Sizilien.

Zu Beginn war die Siedlung klein, doch sie entwickelte sich zu einer florierenden und reichen Hafenstadt. Die Phönizier legten ihre Handelshäfen gerne auf Inseln an, die geschützt in einer flachen Bucht lagen. San Pantaleo war perfekt, denn die Insel liegt in der Laguna dello Stagnone, der größten Lagune auf Sizilien. Diese ist gleichzeitig ein Paradies für Wasservögel und ideal für Naturbeobachtungen. Aber auch die Herstellung von Meersalz in Salzbecken hat hier eine lange Tradition.

Die Ruinen von Mozia bieten Archäologen und Besuchern die seltene Möglichkeit, eine unüberbaute phönizische Stadt vorzufinden. Von der Insel San Pantaleo weitet sich zusätzlich ein wunderbarer Rundblick über die Lagune hinüber zu den Städten Marsala und Trapani.

Am Festland befindet sich der kleine Hafen zur Inselüberfahrt nach Mozia, gleich daneben steht eine renovierte Windmühle, in der sich ein kleines Salzmuseum befindet. Dieses bietet einen Einblick in die jahrtausendalte Nutzung der Salzbecken. Heute produzieren wieder Dutzende von Salinen das begehrte Meersalz aus Trapani, das als Sale Marino di Trapani verkauft wird.

Vom Hafen auf San Pantaleo ist es zum Archäologischen Museum, „Museo Whitaker“ mit Cafe, nicht weit. Die ausgestellten Funde sind: Skulpturen, Schmuck, Stelen, Waffen, Keramik, Grabbeigaben. Die Ausgrabungen in Mozia gehen weiter fort. 2017 läuft eine Grabungskampagne der Universität Palermo als Sozialprojekt, mit dabei sind Migranten aus verschiedenen Ländern.

Unsere 3 Lieblingsreiseziele in Italien - reise-zikaden.de, Monika Hoffmann, italy, sizily, trapani, marsala, island san bartolomeo, mozia, phoenician excavations, statue, ephebe, marble, greek artwork, 5th century bc -Der „Ephebe von Mozia“ ist eine rätselhafte Marmorstatue aus dem 5. Jhd. v. Chr. im Museum auf San Bartolomeo. Vermutlich stellt sie den phönizischen Gott Melkart dar..

Der „Ephebe von Mozia“ ist eine rätselhafte Marmorstatue aus dem 5. Jhd. v. Chr. im Museum auf San Bartolomeo. Vermutlich stellt sie den phönizischen Gott Melkart dar.

Schönstes Fundstück ist die Marmorstatue eines jungen Mannes, der „Ephebe von Mozia“. Auf italienisch wird er liebevoll „Giovinetto in tunica“ (Jüngling in Tunika) genannt. Dieser ist in ein langes Plisseegewand gekleidet, das zart durchscheinend gearbeitet wurde. Die Skulptur ist ein griechisches Kunstwerk des 5. Jhd. v. Chr. und stellt einen Wagenlenker dar. Vermutlich verkörpert die Statue den phönizischen Gott Melkart.

Zwischen 2012 und 2013 war die Skulptur im British Museum in London und im Getty Museum in Los Angeles ausgestellt. Inzwischen ist sie wieder in ihrer Heimat in Mozia.

Die Stadt Mozia war in einen Siedlungs-, Wirtschafts- und Sakralbereich mit Nekropolen unterteilt. Im Süden befanden sich Häfen, Werften, Lagerhäuser und Handwerksbetriebe.

Ein künstliches Hafenbecken wurde freigelegt, das durch einen Kanal mit dem Meer verbunden war. Die Wohnhäuser von Mozia lagen im Zentrum der Insel und standen dicht beisammen. Auch elegante, mehrstöckige Villen mit Meerblick wurden ausgegraben. Sogar ein phönizisches Heiligtum konnten die Archäologen entdecken.

Stadtmauern, Wachtürme und Straßen stammen aus dem 6. Jhd. v. Chr. Als die griechischen Stadtstaaten Siziliens immer mächtiger wurden, befestigten die Phönizier ihre Stadt. Reste der Stadtmauer stehen noch. Beim Stadttor im Norden der Insel führte eine breite, gepflasterte Straße von Mozia zum Festland. Durch tektonische Absenkungen liegt die Straße heute unter dem Wasserspiegel, ist aber noch immer in der Lagune erkennbar.

Anfang des 4. Jhd. v. Chr. wurde Mozia von der größten und mächtigsten Stadt auf Sizilien, dem griechischen Syrakus, erobert und zerstört. Die Insel konnte zwar von Karthago zurückgewonnen werden, doch die Überlebenden wollten fort. Sie gründeten auf dem Festland eine neue Stadt die sie Lilybaion nannten. Heute trägt diese Stadt den Namen Marsala.

Unser Fazit: Ein fantastischer und wunderschöner Tagesausflug – vor allem für Kultur- und Archäologie-Fans. Wann bekommt man schon eine Stadt der Phönizier zu sehen. Auch Naturfreunde werden von der Lagune und den Meersalzsalinen begeistert sein. Die Fahrt mit dem Schiff rundet den Ausflug luftig ab. Kein Massentourismus, überwiegend haben wir auf San Pantaleo italienische Gäste angetroffen.

Infos: Überfahrt nach San Pantaleo
  • Adresse: „Via del Sale“, Contrada Ettore Infersa 158, Saline Marsala Stagnone, 91025 Marsala TP. 
  • Parkplatz und Bar „Mammacaura“ an der Anlegestelle.
  • Salz-Museum „Saline Ettore e Infersa“ in einer Windmühle, an der Anlegestelle.
  • Fahrzeiten: September bis Februar 9 – 16 Uhr, März – September 9 – 13 Uhr und 14.30 – 19 Uhr.
  • Preise: 5 Euro, Kinder 2 – 14 Jahre 2,50 Euro.  
  • Fahrtdauer: 10 Minuten.
  • Website: www.mozialine.com
Infos: Museum und Ausgrabungen von Mozia
  • Eintritt: Erwachsene 9 Euro, Studenten und Kinder 5 Euro, Gruppen (über 10 Pers.) 6 Euro.
  • Öffnungzeiten: 1. Januar  – 31. März von 9 – 15 Uhr, 1. April von 31. Oktober von 9.30 – 18.30 Uhr.
  • Website: www.fondazionewhitaker.it

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2. Toskana: Impruneta – Jahrmarkt mit Palio „Fiera di San Luca“

Unsere 3 Lieblingsreiseziele in Italien - reise-zikaden.de, Monika Hoffmann, italy, tuscany, impruneta, Fiera di San Luca, horses. - Jedes Jahr im Oktober wird in Impruneta, südlich von Florenz, ein uralter Vieh- und Jahrmarkt, die „Fiera di San Luca“ abgehalten. Bei zwei schwarzen Pferden werden die Halfter angebracht. Ein neugieriger "Brauner" schaut dabei zu.

Jedes Jahr im Oktober wird in Impruneta bei Florenz, der Vieh- und Jahrmarkt „Fiera di San Luca“ abgehalten. Bei zwei prächtigen schwarzen Pferden werden Halfter angelegt. Ein neugieriger „Brauner“ schaut dabei zu. Im Hintergrund fröhliche Toskaner beim Feilschen um den besten Preis.

Das nordtoskanische Städtchen Impruneta liegt reizvoll in der Hügellandschaft des Chianti, etwa fünfzehn Kilometer südlich von Florenz. Impruneta wird auch das Tor in die Chianti-Region genannt. Bekannt ist es auch für seine traditionellen Handwerksbetriebe, die qualitätsvolle Keramik– und Terrakotta-Produkte herstellen. Bodenfliesen aus Impruneta sind begehrt und genießen Weltruhm.

Doch zu einem weiterem Highlight in Impruneta: Jedes Jahr im Oktober wird dort, eine ganze Woche lang, der berühmte Vieh- und Jahrmarkt „Fiera di San Luca“ mit Palio (Pferderennen) abgehalten. Immer in der Kalenderwoche auf die der 18. Oktober fällt, dem Gedenktag des Hl. Lukas, wird gefeiert. Heuer findet die „Fiera di San Luca“ vom 14. bis 22. Oktober 2017 statt. Am besten gleich vormerken!

Die Ursprünge des Jahrmarkts gehen zurück ins Frühmittelalter. Viehzüchter zogen von den Mittelgebirgshöhen des Appenin in die Ebenen, um dort ihre Tiere zu verkaufen. Auch die Legende zum Bau der Basilika Santa Maria all’Imprunta am Hauptplatz geht auf die Anfänge des Marktes zurück.

Denn die Basilika aus dem 11. Jahrhundert birgt ein wertvolles Marienbildnis aus dem Orient. Dieses soll vom Evangelisten Markus stammen. Aus Florenz kamen Scharen von Pilgern zur Marienhuldigung nach Impruneta. Um diese zu versorgen entwickelte sich der Markt. In etruskischer Zeit, lange vor dem römischen Imperium, soll sich an gleicher Stelle ein Wasserheiligtum befunden haben.

Wie es auch immer, im Lauf der Jahrhunderte veränderte sich der Viehmarkt von Impruneta zu einer Festwoche. Heute sind die Nutztiere von einst längst durch Traktoren ersetzt worden. Dennoch besteht bei Pferden eine große Nachfrage. Entweder durch Viehzüchter oder von auch von Reitsportlern.

Unsere 3 Lieblingsreiseziele in Italien - reise-zikaden.de, Monika Hoffmann, italy, tuscany, impruneta, Fiera di San Luca, palio, horserace. - In Impruneta findet während der „Fiera di San Luca“ auch ein Palio statt. Unter den Augen der Carabinieri galoppieren die Rennpferde mit den Jockeys die Strecke entlang.

In Impruneta findet während der „Fiera di San Luca“ auch ein Palio statt. Unter den Augen der Zuschauer und der Carabinieri galoppieren die Rennpferde mit den Jockeys die Strecke entlang.

Zum wichtigsten Programmpunkt der Festwoche gehört der „Palio di San Luca“, ein spannendes Pferderennen mit Jockeys. Dabei treten die Stadtteile von Impruneta gegeneinander an. Dazu kommen historische Umzüge, die Madonna von Impruneta, Marktstände für Haushaltwaren oder Kleintiere, sowie moderne Fahrgeschäfte. Angeboten wird auch Kulinarisches aus der Toskana, wie z. B. Porchetta, Salsiccia, Pollo diavola vom Grill. Dazu wird meist roter Landwein getrunken.

Das Beobachten der Pferdehändler und Viehzüchter ist von großem Unterhaltungswert. Ein perfekter Familienausflug, Kinder können z. B. auf Ponys reiten. Zu sehen und kaufen gibt es Pferde, Rinder, Esel, Schafe, Hühner, Hasen und Ziervögel. Der Pferdehandel ist heute die letzte authentische Handelsform der „Fiera di San Luca“. Zum Abschluss der Festwoche wird ein fantastisches Feuerwerk geboten.

Unser Fazit: Die „Fiera di San Luca“ war für die ganze Familie unterhaltsam und eindrucksvoll. Interessant ist das Beobachten der Bauern und Viehhändler bei Verkaufsgesprächen. Diese Charakterköpfe zu betrachten, ließ uns über etruskische Portraits aus Archäologischen Museen nachsinnen. Höhepunkt war der Palio di San Luca. Die unbändige Begeisterungsfähigkeit der Italiener war dabei sehr ansteckend.

Web-Tipps zur Fiera di San Luca
  • Website über die Fiera di San Luca mit Festprogramm (englisch): www.fierasanluca.it
  • Website mit vielen Infos über Impruneta (deutsch): www.impruneta.com

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3. Toskana: Saturnia – Thermalquellen-Baden inmitten der Natur

Unsere 3 Lieblingsreiseziele in Italien - reise-zikaden.de, Monika Hoffmann, italy, tuscany, alta maremma, saturnia, therme, Cascate del Mulino. - Eingebettet in die wunderschöne Landschaft der Alta Maremma im Süden der Toskana liegt Saturnia. Seit der Antike werden seine schwefelhaltigen Thermalquellen genutzt. Die wildromantischen Sinterterrassen liegen unterhalb des Ortes inmitten von Wiesen, Feldern und Wald.

Eingebettet in die wunderschöne Landschaft der Alta Maremma im Süden der Toskana liegt Saturnia. Seit der Antike werden seine schwefelhaltigen Thermalquellen genutzt. Die wildromantischen Sinterterrassen „Cascate del Mulino“ liegen unterhalb des Ortes inmitten von Wiesen und Wald.

Diesmal sind wir im Süden der Toskana unterwegs. In der Alta Maremma, einer hügeligen Region im Landesinneren. Ziel ist Saturnia, etwa sechzig Kilometer südlich von Grosseto. Schon in der Antike galt der Ort als die älteste Stadt der italienischen Halbinsel. Sicher ist, Saturnia war einst eine etruskische Stadt.

Saturnia liegt geschützt auf einem Travertin-Plateau das nach allen Seiten steil abfällt und von zwei Wasserläufen umgeben ist. Die etruskische, später römische Stadt auf dem Plateau war relativ klein. Aus dieser Epoche haben sich ein römisches Stadttor, die „Porta Romana“, als Teil der Via Clodia erhalten. Außerdem gibt es Reste von Stadtmauern, auch aus etruskischer Zeit, zu bestaunen.

Paradestück von Saturnia sind jedoch, bereits seit der Antike, die Thermalquellen. Die wildromantischen Sinterterrassen liegen unterhalb des Ortes in der Ebene. Heute werden sie nach einer mittelalterlichen Mühle „Cascate del Mulino“ genannt. Schon die Etrusker sahen in den dampfenden Quellen einen mystischen Ort. Spätestens seit den Römern wird die Heilkraft der Therme für Kuren genutzt.

Bis heute nutzen Anwohner und Gäste gerne die heilbringende Wirkung der heißen Schwefelquellen, bei einem entspannten Bad inmitten der herrlichen toskanischen Landschaft. Wer näher an die Thermalquellen kommt, dem verrät ein leicht schwefeliger Geruch, dass es nicht mehr weit sein kann.

Unsere 3 Lieblingsreiseziele in Italien - reise-zikaden.de, Monika Hoffmann, italy, tuscany, alta maremma, saturnia, therme, Cascate del Mulino. - Als Mutprobe in den Thermalquellen "Cascate del Mulino" gilt offenbar den Wasserfall hinab zu gleiten. Doch nicht jeder schafft das Kunststück um mit der nötigen Elenganz im Naturbecken zu landen. Daneben befinden sich die kleineren, stufenförmig angeordneten, ovalen Sinterterrassen.

Als Mutprobe in den Thermalquellen „Cascate del Mulino“ gilt es offenbar den Wasserfall hinab zu gleiten. Doch nicht jeder schafft das Kunststück, um mit der nötigen Eleganz im Naturbecken zu landen. Daneben befinden sich die kleineren, stufenförmig angeordneten, ovalen Sinterterrassen.

Die „Cascate del Mulino“ sind bereits von der Straße aus zu sehen. Das Wasser stürzt eine steile Felswand hinunter. Sammelt sich anschließend in einem Naturbecken und läuft dann in kleinere, stufenförmig angeordnete, ovale Sinterterrassen. Dort können Besucher sich, gemeinsam mit den Einheimischen, im heilsamen, warmen Schwefelwasser räkeln. Ein Riesenspaß für alle!

Aus der Thermalquelle sprudelt pro Sekunde achthundert Liter schwefelhaltiges, warmes Heilwasser. Die 37 Grad warmen Quellen wirken heilend auf Gelenke und Haut. Außerdem stärken sie das allgemeine Wohlbefinden. Besonders wohltuend ist es bei Rheuma und Arthrose. Vorsicht! Menschen mit Kreislaufstörungen sollten nur zwanzig Minuten baden, da es den Kreislauf ziemlich beansprucht.

Einheimische erzählten uns: „Wer jeden Tag ein Glas Schwefelwasser trinkt, lebt deutlich länger“. In Saturnia gibt es natürlich auch ein Thermal-Zentrum, mit vielen Therapie- und Wellnessangeboten, sowie luxuriösem Hotel Spa- & und Golf Resort. Der gewisse Reiz der Naturtherme geht dort aber fast verloren.

Unser Fazit: Die Sinterterrassen von Saturnia, mit ihrer entspannten, locker-ländlichen Atmosphäre, haben uns so gut gefallen, dass wir zu Wiederholungstätern wurden. Ein außergewöhnlicher Ort, den die Menschen sein Ewigkeiten besuchen, nicht erst bei Krankheiten, sondern zum Entspannen und Wohlfühlen. Das Baden war ein einzigartiges Erlebnis und Höhepunkt der Reise in die Alta Maremma.

Infos: Naturtherme Cascate del Mulino
  • Öffentlich, durchgehend geöffnet. Eintritt kostenlos.
  • Ausreichend Parkplätze, Kiosk für Snacks, Duschen und Toiletten vorhanden.
  • Festsitzende Badeschuhe empfehlenswert, die Sinterbecken sind schlüpfrig.
  • Keine Umkleidekabinen. Handtücher, Bademantel ect. mitnehmen.
  • Adresse: Cascate del Mulino, Loc. Terme di Saturnia, 58014 Saturnia (GR).

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P. S. Idealerweise unter #ReisetippsItalien


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2 Kommentare:

  1. Wow, das nenn ich mal richtig coole Ziele in Italien. Saturnia steht auch auf meiner Bucket List, von den anderen habe ich bisher noch nie gehört (wobei ich an Impruneta vorbei gefahren sein muss). Da sieht man einmal, welche versteckten Schätze es in Italien alles gibt 🙂 LG Barbara

    • Liebe Barbara,
      vielen Dank für Dein Feedback. Freut mich, dass unsere Ziele Dir gefallen haben. Oft sind es ja gerade die unscheinbare Orte und Plätze die später noch lange in Erinnerung bleiben.
      Beste Grüße, Monika

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