Volterra – Das etruskische Velathri: Ein historischer Überblick


Volterra – Das etruskische Velathri: Ein historischer Überblick - reise-zikaden.de, italy, tuscany, volterra, porta diana, porta portone, etruscan gate - Das etruskische Stadttor Porta Diana, liegt im Norden von Volterra und wurde mit dem dritten Mauerring um die Stadt Velathri zwischen dem 4. und 3. Jhd. v. Chr. erbaut. Der antike Name des Tors war Porta Portone.

Das etruskische Stadttor Porta Diana liegt im Norden von Volterra und wurde mit dem dritten Mauerring um die Stadt im 4. bis 3. Jhd. v. Chr. erbaut. Der antike Name des Tors lautete Porta Portone.

Einst war das alte Velathri der Etrusker, das heutige Volterra in der Toskana, eine der bedeutendsten Metropolen im Zwölfstädtebund der Tyrrhener. Seine mächtigen Könige (etruskisch: Lucumo) waren Herrscher über die Inseln Elba und Korsika, sowie der Küste von Livorno bis Piombino.

Die etruskische Stadt Velathri war größer als Volterra heute. Viele antike Baudenkmäler wurden zerstört, ganze Nekropolen von Erdrutschen verschlungen. Die geretteten Fundstücke waren Stelen, Graburnen, Sarkophage, bemalte Kratere, Schmuck oder Waffen und füllen ein ganzes Museum.

Die Reportage Volterra – Das etruskische Velathri: Ein historischer Überblick ist eine perfekte Ergänzung zum großen Reisebericht Toskana: Volterra – 14 Sehenswürdigkeiten aus der Zeit der EtruskerEine spannende Spurensuche in das alte Velathri. EXTRAS: Anreise-Infos, Parkmöglichkeiten und Buchtipps.


Bronzezeit: Erste Siedlungen auf dem Stadthügel von Volterra

reise-zikaden.de, Italy, Tuscany, Populonia, Parco archeologico di baratti e populonia, via delle cave, etruscan house, bronze age - Das rekonstruierte Gebäude, stellt ein etruskisches Wohnhaus aus der Bronzezeit dar. Es befindet sich an der Via delle Cave im Archäologischen Park von Baratti und Populonia.

Das rekonstruierte Gebäude, stellt ein einfaches etruskisches Wohnhaus aus der Bronzezeit dar. Es befindet sich an der Via delle Cave im Archäologischen Park von Baratti und Populonia.

Volterra (etruskisch: Velathri) entwickelte sich ab dem Ende der Bronzezeit, ab dem 10. Jhd. v. Chr., zum Zentrum im Hinterland der nordwestlichen Toskana. Die Lage der Stadt, auf einem steilen und hohen Felsmassiv, war sicherlich dafür ausschlaggebend. Vom Siedlungshügel wurden drei Täler kontrolliert: Das Val d’Era, das Val d’Elsa und das weite Becken des Val di Cecina.

Zugleich lagen die bronzezeitlichen Siedlungen am natürlichen Verbindungsweg von der tyrhennischen Küste zum Fluss Arno und auf die Gebirgszüge des Apennin. Außerdem fanden sich im nahe gelegenen Mittelgebirge Colline Metallifere reichhaltige Metall-Vorkommen mit Eisenerz, Kupfer und Silber.


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Mehr dazu in unserer detaillierten Reisereportage Natururlaub in den Colline Metallifere bei Castelnuovo. Die landschaftliche Schönheit und Harmonie der Natur in den Colline Metallifere, mit dem Bergdorf Castelnuovo di Val di Cecina, hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Die paradiesische Stille unter den Eichen am Ferienhaus „Madonna del Piano“ wirkte wie aus der Zeit gefallen.


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Gründung der etruskischen Stadt Velathri

reise-zikaden.de, italy, tuscany, volterra, museum guarnacci, Stele Avile Tite - Diese Stele aus Kalkstein zeigt den etruskischen Krieger Avile Tite, trägt eine Inschrift und wurde in der Portone-Nekropole gefunden. Heute kann sie im Museo Etrusco Guarnacci bestaunt werden. Datierung: 550 v. Chr.

Diese Stele aus Kalkstein zeigt den etruskischen Krieger Avile Tite. Sie trägt eine Inschrift mit seinem Namen und wurde in der Portone-Nekropole gefunden. Heute kann sie im Museo Etrusco Guarnacci bestaunt werden. Datierung: 550 v. Chr.

Die Gründung einer Stadt und zugehöriger ländlicher Siedlungen, Ende des 8. Jhds. v. Chr., geht auf lokale etruskische Sippen zurück. Dies belegen archäologische Funde auf dem Höhenrücken Volterras.

Das antike Velathri und seine Dörfer ermöglichten die Kontrolle über ein großes, landwirtschaftlich nutzbares Gebiet. Ab dem 6. Jhd. v. Chr. siedelten sich Werkstätten und Künstler überwiegend dort an. In dieser Zeit wurde die Stadt von einer ersten Mauer umgeben.

Im agrarisch geprägten Umland der Bergstadt entstanden zahlreiche etruskische Dörfer: Pomarance, Laiatico, San Gimignano, Lustignano, Montescudaio, Casale Marittimo, Bibbona, Cecina und Castiglioncello. Eindrucksvolle Tholosgräber mit Kragsteingewölbe befinden sich bei einigen dieser Orte.

Die etruskischen Stadtmauern von Velathri

Die etruskischen Befestigungsanlagen um Volterra entstanden in drei Bauphasen:

  • Erster Mauerring: Archaische Zeit, Beginn des 6. Jhds. v. Chr. Im Bereich um die antike Akropolis am Piano di Castello, mit einer Länge von 1,3 Kilometern.
  • Zweiter Mauerring: Archaische Zeit, Ende des 6. Jhds. v. Chr. bis Anfang des 5. Jhd. v. Chr. Heute im Bereich Via Porta all’Arco, Via Persio Flacco, Via Franceschini, Via Ricciarelli, Piazza XX Settembre, Via Gramsci. Mit einer Länge von 1, 7 Kilometern.
  • Dritter Mauerring: Hellenistische Zeit, zwischen dem 4. und 3. Jhd. v. Chr. Einbezogen wurden umfangreiche Gebiete außerhalb des besiedelten Stadtgebiets mit zahlreichen Quellen. Länge: Etwa 7,1 Kilometer. Erhalten sind heute noch 1,6 Kilometer, rund 22 % der etruskischen Stadtmauer. Diese sind in Teilen heute begehbar.

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Velathri im Zwölfstädtebund

Die Stadtstaaten der Etrusker organisierten sich ab dem 6. Jhd. v. Chr. in einem Städtebund. Dieser umfasste zwölf Städte und wird auf griechisch Dodecapoli Etrusca (Δωδεκάπολη Ετρουρίας) genannt. Die Etrusker nannten ihren Städtebund „Lucumonie“. Diese Bezeichnung stammt von der Titulatur für etruskische Könige und Oberpriester: Lucumone.

volterra_velathri_tuscany_italy_etruscan_script - Der Städtename Velathri im etruskischen Alphabet. Die Schrift hat sich aus einem westgriechischen Alphabet entwickelt und wurde spiegelverkehrt von rechts nach links geschrieben.

Velathri in etruskischer Schrift, diese entwickelte sich aus einem westgriechischen Alphabet und wurde spiegelverkehrt, von rechts nach links geschrieben.

Die Städte im Zwölfstädtebund waren Arezzo, Ceveteri, Chiusi, Cortona, Orvieto, Perugia, Populonia, Tarquinia, Veji, Vetulonia, Volterra, Vulci (genannt sind die heutigen Städtenamen).

Als gemeinsamen Sitz wählten die Städte das Heiligtum von Fanum Voltumnae, das ihrem obersten Gott Voltumna geweiht war. Es befand sich in der Nähe der etruskischen Stadt Volsinii und wurde bei archäologischen Ausgrabungen auf dem „Campo della Fiera“ bei Orvieto in Umbrien gefunden. Dort trafen sich mindestens einmal im Jahr die Vertreter der einzelnen Städte um politische und militärische Entscheidungen zu treffen.


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Velathri: Blütezeit im 4. Jahrhundert v. Chr.

Volterra – Das etruskische Velathri: Ein historischer Überblick - reise-zikaden.de, Volterra, Urn, Guarnacci-Museum, Odysseus Perimedes - Die Urne aus Alabaster befindet sich im Guarnacci-Museum von Volterra und datiert auf da 3. bis 2. Jhd. v. Chr. Die Szene zeigt Odysseus der dem verführerischen Gesang der Sirenen lauscht. Von Perimedes und Eurylochus lässt er sich an den Mastbaum binden (Odysse XII. Gesang, Absatz 184 - 200)

Die Urne aus Alabaster befindet sich im Guarnacci-Museum von Volterra und datiert auf das 3. bis 2. Jhd. v. Chr. Die Szene zeigt Odysseus der dem lieblichen Gesang der Sirenen lauscht. Von Perimedes und Eurylochus lässt er sich an den Mastbaum binden (Odyssee 12. Gesang, Absatz 184 – 200)

Das etruskische Velathri entwickelte sich zur herausragenden etruskischen Metropole im Norden von Etrurien, zwischen den Flüssen Ombrone und Arno. Blüte und Reichtum erreichte die Stadt im 4. Jhd. v. Chr., dieser beruhte überwiegend auf der Landwirtschaft und der Metallverarbeitung.

Die Bevölkerungszahl von Velathri wird auf etwa 25.000 Einwohner geschätzt. Die heute sichtbare mittelalterliche, sowie neuzeitliche Besiedlungsfläche ist deutlich kleiner als die antike Stadt. Die Metropole war wohlhabend geworden, was sie mit der Anlage einer weitläufigen Stadtmauer in dieser Zeit eindrucksvoll darstellte. Deren Verlauf ist bis heute bekannt und in Teilabschnitten erhalten.


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Staatsvertrag mit Rom und eigenes Münzrecht

kelebe_volterra_pygmae_museum_bandinelli_collevaldielsa - Diese Kelebe aus Velathri datiert auf den Zeitraum 325 bis 300 v. Chr. Der Künstler nannte sich "Pygmäen-Maler". Fundort: Casone Nekropole, Tomba dei Calisna Sepu. Ausstellungsort: Bandinelli-Musuem, Colle Val d'Elsa. Foto: Wikipedia, Sailko

Diese Kelebe aus Velathri datiert auf den Zeitraum 325 bis 300 v. Chr. Fundort: Casone Nekropole, Tomba dei Calisna Sepu. Ausstellungsort: Bandinelli-Museum, Colle Val d’Elsa. Foto: Wikipedia, Sailko

Im 3. Jhd. v. Chr. schloss Velathri mit der römischen Republik einen Foedus ab, damals war dies die gängige Form eines Staatsvertrags. Die geschäftstüchtigen Magistrate pflegten gute Beziehung zum aufstrebenden Rom im Süden. Dadurch ersparten sie ihrer Heimatstadt Krieg, Belagerung und Zerstörung.

Denn im Süden Etruriens war ein etruskischer Stadtstaat nach dem anderen unter die Herrschaft des expandierenden Rom geraten. Entweder wurden die Städte zerstört, oder es wurden dort römische Kolonien errichtet.

Diese Verträge mit Rom waren entscheidend um beispielsweise eigene Münzen in Veltathri prägen zu können. Ebenso für die Übernahme des römischen Gewichtsystems (lateinische Libra: Pfund), um den florierenden Handel zu erleichtern und zu vereinfachen.

In den städtischen Handwerksbetrieben wurden für die reiche Elite begehrte Luxusartikel, wie Keramikware oder Asche-Urnen aus Tuffstein, Alabaster und Terrakotta angefertigt. Diese Waren wurden im 3. und 2. Jhd. v. Chr. in die Küstenstädte Etruriens, aber auch in die Po-Ebene im Norden, exportiert.


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Velathri im römischen Bürgerkrieg

Battle against the inhabitants of Veii and Fidenae_Giuseppe Cesari_Musei Capitolini_detail - Das Gemälde von Giuseppe Cesari aus dem Jahr 1598 zeigt die Schlacht zwischen etruskischen Soldaten aus Veji und Fidenae und römischen Legionären. Foto: Wikipedia,, Kapitolinische Museen

Das Gemälde von Giuseppe Cesari aus dem Jahr 1598 zeigt die Schlacht zwischen etruskischen Soldaten aus Veji und Fidenae und Legionären aus Rom. Foto: Wikipedia, Kapitolinische Museen

Die Bürger von Velathri erhalten 90 v. Chr. die Civitas Romana, das römische Bürgerrecht. Dennoch erweitern die Römer den Verlauf der Küstenstraße Via Aurelia bis nach Pisa. Dadurch schnitten sie Velathri den Zugang zu seinen Häfen in Pisa (bei San Piero a Grado) und Vada (bei Rosignano Marittimo) ab. Velathri florierte weiter bis zum Beginn des römischen Bürgerkriegs. 

Dieser begann im Jahr 88 v. Chr., zwischen dem Reformer und Konsul Gaius Marius (158 – 86 v. Chr.) und dem Politiker und Feldherrn Lucius Cornelius Sulla (138 – 78 v. Chr.). Velathri vertrat die Ansichten von Marius. Daraufhin belagerte und eroberte Sulla von 82 bis 80 v. Chr. Velathri.

Die Stadt wurde von den Römern ausgehungert, anschließend geplündert und zerstört. Die verbliebenen etruskischen Aristokraten flohen aus Velathri in den Süden nach Rom. Dies galt offenbar auch für die Aristokratenfamilie Caecina. Anschließend wollte der römische Feldherr Sulla sich an Velathri rächen und entzog den Einwohnern der Stadt das römische Bürgerrecht.

cicero pro caecina - Marcus Tullius Cicero (106 – 43 v. Chr.) neben einem Abdruck seiner Rede „Pro Caecina“. Die Buchseite stammt aus der Ausgabe „M. Tullii Ciceronis, Opera quae supersunt omnia ac deperditorum fragmenta“, von Christian Schütz, Fleischer-Verlag, 1815. Foto: Bayerische Staatsbibliothek Digital

Marcus Tullius Cicero (106 – 43 v. Chr.) neben einem Abdruck seiner Rede „Pro Caecina“ von 1815. Foto: Bayerische Staatsbibliothek Digital

Das gesamte Territorium der Stadt wurde zum Ager publicus, Staatsbesitz erklärt. In der Folge kommt der römische Anwalt Marcus Tullius Cicero (106 – 43 v. Chr.) ins Spiel.

Für die Wiedererlangung der Civitas Romana, für seinen Freund Aulus Licinius Caecina und für die Bewohner von Velathri, führte er im Jahr 69 v. Chr. in Rom einen erfolgreichen Modellprozess. Überliefert ist diese Verhandlung in seiner berühmten Rede Pro Caecina.

In der zweiten Hälfte des 1. Jhds. v. Chr. erlebte Velathri eine letzte Blüte, das in einem umfangreichen Bauprogramm mündetete. In diesem Zeitraum wurde das Theater, die große Zisterne auf der Akropolis und vermutlich das Amphitheater errichtet. So blieb die alte Etruskerstadt auch in der römischen Kaiserzeit ein städtisches Zentrum von regionaler Bedeutung.


tarquinia_tombadeileopardi_nekropole_reisezikaden.de Tarquinia: Die Fresken der Tomba dei Leopardi stammen aus dem 5. Jhd. v. Chr.

Lest dazu auch unseren Bericht Die Etrusker – Lehrherren des römischen Reichs. Dort beschreiben wir in in übersichtlichen Kapiteln, mit vielen Fotos, die wichtigsten Merkmale der Hochkultur der Etrusker. Beispielsweise: Was hat die Domkuppel von Florenz mit etruskischer Baukunst zu tun? Mit dabei ist eine Liste etruskischer Museen in Deutschland und Italien, sowie Ausstellungen und Buchtipps.


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Auf den Spuren etruskischer Aristokraten in Volterra

Cesare Maccari, 1840 bis 1919, Cicero klagt Catilinia an_01_ol - Für die Wiedererlangung des römischen Bürgerrechts für Aulus Licinius Caecina aus Volterra hält Marcus Tullius Cicero 69 v. Chr. die Rede „Pro Caecina“. Foto: Wikipedia, Fresko von Cesare Maccari, 1889

Für die Wiedererlangung des römischen Bürgerrechts für Aulus Licinius Caecina aus Volterra hält Marcus Tullius Cicero 69 v. Chr. die Rede „Pro Caecina“. Foto: Wikipedia, Fresko von Cesare Maccari, 1889

Bevor wir zu unserer Sommer-Reise 2018 in die zentrale Toskana starteten, veröffentlichten wir eine historische Reportage über Volterra. Unter dem Titel Toskana: Cicero und die etruskische Familie Caecina aus Volterra startete im Blog auch die Serie „Antike Persönlichkeiten“.

Dass anschließend Volterra unser wichtigstes Ziel sein würde war klar. Es sollte eine Spurensuche an den Original-Schauplätzen der etruskischen Patrizierfamilie Caecina werden. Highlight war das etruskische Guarnacci-Museum in der Altstadt von Volterra, das wir zum zweiten Mal besucht haben.

Im Museum-Guarnacci konnten wir beschriftete Urnendeckel mit Liegefiguren von Mitgliedern der Familie Caecina entdecken. Ist es nicht spektakulär in Gesichter ferner Epochen zu blicken? Wie waren sie miteinander verwandt? Beinahe empfinden wir die Personen bereits ein wenig zu „kennen“.


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Lest dazu unsere Serie „Antike Persönlichkeiten“: Toskana – Cicero und die etruskische Familie Caecina aus Volterra. Wir befassen uns mit den Städten Volterra und Rom im 1. Jhd. v. Chr. Die mächtige etruskische Aristokratenfamilie Caecina lebt in Volterra. Freund der Caecinas ist der römische Anwalt Marcus Tullius Cicero, der sich im Modellprozeß „Pro Caecina“ erfolgreich für sie und die Bürger Volterras einsetzt.


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Buchtipps

  • Michael Müller Verlag, Reisehandbuch Toscana, 784 Seiten, 18. Auflage, 2018.
  • DuMont Reiseverlag, Kunst-Reiseführer Toscana, Das Hügelland und die historischen Stadtzentren, von Klaus Zimmermann, 464 Seiten, 8. Auflage, 2008.
  • DuMont Reiseverlag, Kunst-Reiseführer, Das etruskische Italien, Kunststätten und Nekropolen der Etrusker, 424 Seiten, von Robert Hess und Elfriede Paschinger, 7. Auflage, 1990.
  • Theiss Verlag (WBG), Die Etrusker: Weltkultur im antiken Italien, Ausstellungskatalog des Badischen Landesmuseums Karlsruhe, Bildband, 400 Seiten, 1. Auflage, 2017.
  • Zeitschrift G/GESCHICHTE, Die Etrusker – Italiens geheimnisvolles Volk, Bayard-Media, August 2017.
  • Zabern Verlag, Volterra: Etruskisches und mittelalterliches Juwel im Herzen der Toscana, von Stephan Steingräber, Bildband, 142 Seiten, 1. Auflage, 2002.

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Volterra – Das etruskische Velathri: Ein historischer Überblick

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Volterra – Das etruskische Velathri: Ein historischer Überblick
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Volterra – Das etruskische Velathri: Ein historischer Überblick. Einst war das alte Velathri der Etrusker, das heutige Volterra in der Toskana, eine der bedeutendsten Metropolen im Zwölfstädtebund der Tyrrhener.
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Monika Hoffmann

schreibt seit 2014 auf ihrem Blog Reise-Zikaden. Ihre Passion auf Reisen ist Geschichte und der Besuch historischer Plätze. Monikas Spezialgebiet sind antike Hochkulturen in Griechenland, Italien, Österreich, Deutschland. Sie produziert Foto- und Natur-Reportagen ihrer Heimat: München & Oberbayern. Die Fotografin, Redakteurin, Köchin, Naturfreundin liebt Griechenland & Italien: Von der Antike bis zu Musik, Literatur, Filmkunst.

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