Volterra: Die etruskische Akropolis – Tempelruinen und Zisternen


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Volterra: Der höchste Punkt der Stadt ist der Hügel Piano di Castello. Dort lag die etruskische Akropolis, das religöse Zentrum von Velathri. Bisher wurden zwei Tempelfundamente und Verwaltungsgebäude freigelegt. Sie wurden zwischen dem 3. und 2. Jhd. v. Chr. erbaut und bis in das 3. Jhd. genutzt.

Wir setzen unsere Besichtigungen in der toskanischen Stadt Volterra, auf dem höchsten Punkt des Stadthügels fort. Zwischen der mittelalterlichen Festung und der etruskischen Akropolis konnten archäologische Ausgrabungen den ältesten Siedlungskern der Stadt nachweisen. Hier errichteten die Etrusker bereits in archaischer Zeit, im 6. Jahrhundert v. Chr., die erste Stadtmauer von Velathri.

Wir erkunden eine eindrucksvolle Zisterne aus römischer Zeit, die schon einen Meister des italienischen Kinos zu einem Filmdrama inspirierte: Luchino Visconti. Danach flanieren wir durch den schattigen Stadtpark „Parco Enrico Fiumi“, an dessen Rand die mächtige Fortezza Medicea wacht.

Am östlichen Ende des antiken Decumanus, der Ost-West-Verbindungsachse des etruskischen Velathri, erreichen wir das mittelalterliche Stadttor Porta a Selci. Das schlichte Bogentor wurde in die gut erhaltene etruskische Stadtmauer eingebaut und ersetzt die Porta Solis aus dieser Epoche.

Zum Abschluss der Tour möchten wir für den großen Hunger eine gemütliche Osteria mit traditioneller Küche an der Porta a Selci empfehlen. Zur Erfrischung „Unsere Beste“ Eisdiele in der Altstadt von Volterra.


Akropolis und Fortezza: Anfahrt & Parken

Ideal für Touren in der Altstadt ist der große kostenlose Parkplatz Docciola an der mittelalterlichen „Porta e Fonti di Docciola“. Für Camper mit Parkgebühren. Das Areal liegt am Viale dei Filosofi im Norden des Zentrums. Bis zur Akropolis sind es etwa 500 Meter zu Fuß. Breite Treppenwege führen den Hügel hinauf zur Piazza XX Settembre, in der Nähe des Museo etrusco „Mario Guarnacci“. Adresse: Parcheggio „Docciola“, Piazzale di Docciola, 56048 Volterra. GPS-Koordinaten: 43.403344, 10.863596


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Die etruskische Akropolis: Religöses Zentrum von Velathri

Volterra: Die etruskische Akropolis - Tempelruinen und Zisternen - reise-zikaden.de, Italy, Tuscany, Volterra, etruscan acrpolis - Das Foto zeigt die Fundamente des etruskischen Tempel A auf der Akropolis von Volterra. Auch der gepflasterte Weg stammt aus dieser Epoche.

Das Foto zeigt die gut erhaltenen Fundamente des etruskischen Tempels A auf der Akropolis von Volterra. Auch der gepflasterte Weg der das Gebäude umringt stammt aus dieser Epoche.

Volterra: Die etruskische Akropolis - Tempelruinen und Zisternen - reise-zikaden.de, Italy, Tuscany, Volterra, etruscan acrpolis, Akropolis, Etrusker - Die etruskische Akropolis liegt deutlich höher als die mittelalterliche Altstadt von Volterra. Im Hintergrund der Campanile der Cathedrale Santa Maria Assunta und der Palazzo dei Priori (rechts).

Die etruskische Akropolis liegt deutlich höher als die mittelalterliche Altstadt von Volterra. Im Hintergrund der Campanile der Cathedrale Santa Maria Assunta und der Palazzo dei Priori (rechts).

Spätestens seit dem Beginn des 6. Jhds. v. Chr. war das Areal am Piano di Castello auch das religiöse Zentrum der etruskischen Metropole Velathri, dem heutigen Volterra. Hier wurden die ältesten Reste der Stadtmauer nachgewiesen, die eine Länge von 1,3 Kilometern hatte. Somit ist der höchste Punkt von Volterra, zwischen Fortezza und Akropolis, auch das älteste Siedlungsareal.

Bei Grabungsarbeiten, in der Ebene unterhalb der Burg, wurden bereits 1926 antike Ruinen entdeckt. Die etruskische Akropolis wurde ab 1967 freigelegt. Dabei kamen die Fundamente von zwei etruskischen Tempeln und Verwaltungsgebäuden, aus dem Zeitraum vom 3. bis 2. Jhd. v. Chr., ans Licht.

In einem der Tempel von Velathri wurden farbenprächtige Freskenreste gefunden, die offenbar von griechischen Handwerkern ausgeführt worden waren. Unter den Fundamenten der Gebäude wurden große Wasserspeicher nachgewiesen.

Dazu wurde Regenwasser von den Dächern zu den Zisternen geleitet. Das Wasser wurde auch bei religiösen Zeremonien verwendet. Auf dem hochgelegenen Piano di Castello gibt es übrigens keine natürlichen Wasserquellen. Die etruskischen Tempel auf der Akropolis wurden auch in römischer Zeit, fast unverändert, weitergenutzt. Ab Anfang des 3. Jhd. wurden die Tempel nicht mehr genutzt.

volterra tempio cisterna acropoli velathri - Modell der beiden etruskischen Tempel von Volterra. Davor die römische Zisterne.

Modell der beiden etruskischen Tempel von Volterra. Davor die römische Zisterne.

Während archäologischer Untersuchungen an der Fortezza, im Bereich der Bastion, konnten etruskische Fundamente nachgewiesen werden. Diese werden auf das 7. Jhd. v. Chr. datiert, die Maße des Unterbaus belaufen sich auf 22 Meter Länge, jeweils 2 Meter in der Höhe und Tiefe. Offenbar ein weiterer Tempel. Am höchsten Punkt des Stadthügels stand vermutlich der archaische Haupttempel von Velathri.

Die Ausgrabungskampagne von 2017 erbrachte interessante Funde im Areal der Zisterne und Tempel. Dabei entdeckten die Archäologen, unter der Leitung von Dr. Elena Sorge, vom Kulturministerium MiBAC (Ministero pei i beni e le attività culturali, Florenz), die etruskische Zugangsrampe zur Akropolis.

Zusätzlich konnten Teile eines Brunnenschachts freigelegt werden, dieser war über zehn Meter tief und könnte zu sakralen Zwecken genutzt worden sein. Außerdem wurden quadratische Mauern von über sieben Meter Länge, die auf römische Zeit datieren, freigelegt.


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Die römische Zisterne: Tonnengewölbte Meisterleistung

volterra_cisterna romana_oljpg - Die riesige Zisterne auf der Akropolis von Volterra wurde unter der Herrschaft der Römer erbaut. Der tonnengewölbte Wasserspeicher aus dem 1. Jhd. v. Chr. versorgte das Zentrum der antiken Stadt mit Wasser, da dort keine Quellen existieren.

Die riesige Zisterne auf der Akropolis von Volterra wurde von römischen Baumeistern errichtet. Der tonnengewölbte Wasserspeicher stammt aus dem 1. Jhd. v. Chr. und versorgte das Zentrum der antiken Stadt mit Wasser, da dort keine naturlichen Quellen vorhanden sind.

Neben den etruskischen Tempelbauten der Akropolis von Velatri, befindet sich eine imposante römische Zisterne. Diese wurde in der Regierungzeit von Kaiser Augustus, also im Zeitraum zwischen 31 v. Chr. und 14 n. Chr., erbaut. Die Zisterne versorgte das gesamte Gebiet der Akropolis mit Wasser, da dort keine Quellen sind. Seit 2016 ist der antike Wasserspeicher wieder zugänglich.

Eine schmale Wendeltreppe führt in das beleuchtete Gewölbe hinab. Dort steht meist Wasser am Boden, etwas erhöht führt eine Schaurampe durch die Anlage. Die Zisterne hat ein Fassungsvermögen von etwa zweitausend Kubikmeter Wasser. Ihre Maße: 21,60 Meter Länge, 14,60 Meter Breite, 9,50 Meter Tiefe. Quadratische Stützen unterteilen die gewölbten Schiffe.

Römische Baumeister deckten die dreischiffige Zisterne mit Tonnengewölben ab. Dies hat ein Gewicht von etwa sechs Tonnen. Danach wurde die Zisterne mit „Opus Caementicium“,  wasserundurchlässigen Putz abgedichtet. Dabei wurden puzzolanische Zusätze im Mörtel verwendet, das ist Vulkanasche vom Vesuv. Diese ergibt in Verbindung mit Kalk einen wasserfesten Verputz.

Sandra - Die Triebhafte, Vaghe stelle dell'Orsa, 1965, Szene aus dem Kinofilm "Vaghe stelle dell'Orsa" (Sandra - Die Triebhafte) von Luchino Visconti. Foto: www.imdb.com

Claudia Cardinale im Kinofilm „Vaghe stelle dell’Orsa“ (Sandra – Die Triebhafte) von Luchino Visconti. Foto: www.imdb.com

Die römische Zisterne auf dem Piano di Castello von Volterra diente im Jahr 1965 als Drehort für einige Szenen des Kinofilms „Vaghe Stelle dell’Orsa“ (deutsch: Sandra – Die Triebhafte). Regisseur war der berühmte Luchino Visconti (1906 – 1976). Die Schauspielerin Claudia Cardinale wird im Film dabei in der Zisterne auf der Wendeltreppe gezeigt. Die Stadt Volterra ist in Viscontis Werk Schauplatz einer geheimnisvollen Familientragödie. Der Film „Vaghe Stelle dell’Orsa“ gewann 1965 bei den Internationalen Filmfestspielen Venedig den „Goldenen Löwen“.

Volterra: Die etruskische Akropolis - Tempelruinen und Zisternen - reise-zikaden.de, Italy, Tuscany, Volterra, Palazzo dei Priori, Torre del Porcellino, Campanile della Cattedrale - Die Aussicht vom Akropolis-Hügel von Volterra zeigt die wichtigsten Gebäude der Altstadt: Den Campanile der Cathedrale Santa Maria Assunta, den Palazzo dei Priori und den Torre del Porcellino.

Die Aussicht vom Akropolis-Hügel von Volterra zeigt die wichtigsten Gebäude der Altstadt: Den Campanile der Cathedrale Santa Maria Assunta, den Palazzo dei Priori und den Torre del Porcellino.

Adresse, Öffnungszeiten, Eintritt: Akropolis und Zisterne

  • Adresse: Etruscan Akropolis, Parco di Castello, 56048 Volterra.
  • Öffnungszeiten: Sommersaison (14. März bis 1. November): täglich, von 10.30 bis 17.30 Uhr. Wintersaison (November bis 13. März): Nur Wochenende, von 10 bis 16.30 Uhr.
  • Eintritt: Erwachsene 5 Euro. Kinder von 6 – 12 Jahren, Erwachsene über 60 Jahre, Gruppen: 3 Euro.
  • Volterra-Card: Erwachsene 16 Euro. Familie (2 Erwachsene und Kinder) 24 Euro. Studenten, Kinder von 6 – 18 Jahre, Erwachsene über 65 Jahre: 13 Euro. Eintritt innerhalb 72 Stunden in Guarnacci-Museum, Pinacothek, Alabaster-Museum, Palazzo dei Priori, Akropolis und Theater.
  • Website: www.volterratur.it

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Piano di Castello: Der Stadtpark und die Fortezza

reise-zikaden.de, Italy, Tuscany, Volterra, Fortezza Medicea, parco Enrico Fiumi - Im Areal des Stadtparks "Parco Enrico Fiumi" von Volterra befand sich der archaische Siedlungskern der etruskischen Stadt Velathri mit dem ersten Mauerring. Im Mittelalter war das Gebiet dicht besiedelt, hier stand z. B. der ehrwürdige Bischofspalast. Im Krieg mit Florenz wurde alles zerstört und die Fortezza Medicea erbaut.

Im Areal des Stadtparks „Parco Enrico Fiumi“ von Volterra befand sich der archaische Siedlungskern der etruskischen Stadt mit Mauerring. Im Mittelalter war das Gebiet dicht besiedelt, hier stand z. B. der alte Bischofspalast. Im Krieg mit Florenz wurde das Viertel zerstört und die Fortezza Medicea erbaut.

Heute ist der Stadtpark „Parco Enrico Fiumi“ eine hügelige grüne Oase mit schattigen Bäumen, gepflegten Grünflächen, Parkbänken, sowie einen Kiosk und einen beliebten Kinderspielplatz. Einst stand am Piano di Castello ein mittelalterliches Stadtviertel mit Bischofspalast, Villen, Wohntürmen, Häusern und Gärten. Beim Bau der Medici-Burg wurden alle Gebäude zerstört und abgerissen.

Die erste Festung, die „Rocca Vecchia“, stand auf dem höchsten Punkt der Stadt. Die Anlage wurde 1342 von Walter VI. von Brienne (1304 – 1356) Herzog von Athen, beauftragt. Seine Herrschaft war nur von kurzer Dauer. Bereits ein Jahr danach übernahm die Aristokratie Volterras wieder die Herrschaft.

Zwischen Florenz und Volterra kam es 1472 zum Krieg um wertvolle Minen in der Nähe der Stadt. Volterra wurde vollständig von Florenz besiegt und unterworfen. Anschließend wurde die „Rocca Nuova“ von Lorenzo de‘ Medici (1449 – 1491) von 1472 bis 1474 errichtet. Bevorzugt um Aufstände zu unterdrücken. Diese Baumaßnahmen, westlich der alten Anlagen, erweiterten die Vorgängerburg.

Die in der Festung stationierte florentinische Garnison kontrollierte Volterra. Der eindrucksvolle Rundturm wird „Maschio“ (männlich) genannt. Seit langem ist die Fortezza eine Strafvollzugsanstalt und kann nicht besichtigt werden. Die berühmtesten Insassen waren Drahtzieher der Pazzi-Verschwörung, die nach ihrem Anschlag (Ostersonntag, 26. April 1478) auf die Medicis, hier inhaftiert wurden.

Volterra: Die etruskische Akropolis – Tempelruinen und Zisternen - Die Fotografie von 1920 zeigt die imposante Burganlage „Rocca Nuova“ aus dem 15. Jahrhundert. Unterhalb der Fortezza fährt ein Güterzug von Saline bis Volterra. Bis 1958 führte die Verbindung auf den steilen Stadthügel mit Zahnradantrieb. Foto: Wikipedia, Sammlung Giovanni Albertini.

Die Fotografie von 1920 zeigt die imposante Burganlage „Rocca Nuova“ aus dem 15. Jahrhundert. Unterhalb der Fortezza fährt ein Güterzug von Saline kommend nach Volterra. Bis 1958 führte die Verbindung auf den Stadthügel mit Zahnradantrieb. Foto: Wikipedia, Sammlung Giovanni Albertini


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Die Porta a Selci ersetzt ein Stadttor der Etrusker

Volterra_Porta_a_Selci_ - Die Porta a Selci liegt unter einem mächtigen Rundturm der mittelalterlichen Festung. Das Stadttor markiert das östliche Ende des antiken Decumanus, der Ost-West-Verbindungsachse des etruskischen Velathri.

Die Porta a Selci liegt unter einem mächtigen Rundturm der mittelalterlichen Festung. Das Stadttor markiert das östliche Ende des antiken Decumanus, der Ost-West-Verbindungsachse des etruskischen Velathri. Das Stadttor der Etrusker wurde „Porta Solis“ genannt. Foto: Wikipedia, Vittorio Cucini

Wer durch den Stadtpark auf dem Piano di Castello spaziert erreicht die Medici-Festung. Entlang der Via Castello, am östlichen Ende der Fortezza, liegt die Porta a Selci aus dem 16. Jhd. Auf den ersten Blick ist das schlichte Bogentor nicht spektakulär. Doch seine ihre Lage ist historisch interessant.

Die Porta a Selci liegt an der etruskischen Stadtmauer und ersetzt das antike Ost-Tor von Velathri. An den Fundamenten der antiken Mauern ist ihr hohes Alter gut erkennbar. Hier begann die etruskische Hauptstraße, der Decumanus. Die Straße führte in den Westen Velathris und endete am West-Tor.

Der Straßenverlauf des Decumanus ist bis heute erhalten. Wer gut zu Fuß ist, kann die rund zwei Kilometer lange Strecke entlang spazieren. Ziel im Borgo San Giusto ist die mittelalterliche Porta Menseri.

Als im Mittelalter die „Rocca Vecchio“ erbaut wurde, integrierte man das etruskische Stadttor Porta Solis in die Burgmauern. Daneben wurde das „neue Tor“, die Porta a Selci errichtet. Reste des etruskischen Stadttors, liegen zwischen einem quadratischen Wachturm und dem mächtigen Rundturm, am Eck der Burg. Während Bauarbeiten in den 1990er-Jahren wurde die Porta Solis wiederentdeckt.

porta a selci, volterra_grafik_01 - Die Zeichnung zeigt den Querschnitt des Rundturms der Fortezza und der Porta a Selci. Im linken Mauerbereich sind deutlich die Reste von etruskischen Mauerwerk und den Pfeilern der Porta Solis erkennbar. Zeichnung: M. Massimini, Quaderno del Laboratorio Univeristario Volterra

Die Zeichnung zeigt den Querschnitt des Rundturms der Fortezza und der Porta a Selci. Im linken Mauerbereich sind deutlich die Reste von etruskischem Mauerwerk und den Pfeilern der Porta Solis erkennbar. Zeichnung: M. Massimini, Quaderno del Laboratorio Universitario Volterra


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Einkehr-Tipp: Osteria della Pace

Osteria della Pace liegt an der Porta al Selci. Volterra: Die Osteria della Pace liegt an der Porta al Selci.

Von außen unscheinbar: Die Osteria della Pace.

Direkt an der Porta al Selci liegt die Osteria della Pace. Dort wird typisch toskanische Küche im rustikalen Ambiente geboten. Die Portionen sind groß und werden meist in der Pfanne serviert. Auf den ersten Blick sind die Preise über dem Durchschnitt. Uns hat von jeder Portion je die Hälfte locker ausgereicht. Guter Vino della Casa. Für den großen Andrang liegt die Osteria für viele zu abgelegen – gut für uns. Außerdem sind viele Anwohner im Lokal. Preisbeispiele: Ravioli Maremmani al Pesto Caldo 10,50 Euro. Salsicce e Fagioli all’Uccelletto 9 Euro.

Adresse: Via Don Giovanni Minzoni 55, 56048 Volterra. Website: www.osteria-lapace.com


Beste Eisdiele: Gelateria L’Isola del Gusto

Gelateria L'Isola del Gusto, Volterra - Gelateria L'Isola del Gusto: Kleine Eisdiele, große Auswahl und Qualität.

Gelateria L’Isola del Gusto: Kleine Eisdiele, große Auswahl und Qualität.

Unsere „Beste Eisdiele“ in Volterra ist die Gelateria L’Isola del Gusto. Die Gelateria ist zwar klein, was zählt ist ihre hohe Qualität und große Auswahl an Eissorten. Auch die fruchtigen Granita-Sorten haben gemundet. Das L’Isola del Gusto wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt beim Gelato Festival 2018. Der Slogan „We don’t make Icecream, we make the true Gelato Italiano“ stimmt zu 100%. Unser Tipp: Probiert die Sorten Menta, La Crema di Ersilia oder Melone.

Adresse: Via Antonio Gramsci 3, 56048 Volterra. Facebook: L’isola Del Gusto Gelateria


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Website-Tipp

Auf der Website des Consorzio Turistico Volterra wurde ein umfangreicher Download-Bereich mit Dutzenden von Flyern und Broschüren eingerichtet: www.volterratur.it


Buchtipps

  • Michael Müller Verlag, Reisehandbuch Toscana, 784 Seiten, 18. Auflage, 2018.
  • DuMont Reiseverlag, Kunst-Reiseführer Toscana, Das Hügelland und die historischen Stadtzentren, von Klaus Zimmermann, 464 Seiten, 8. Auflage, 2008.
  • DuMont Reiseverlag, Kunst-Reiseführer, Das etruskische Italien, Kunststätten und Nekropolen der Etrusker, 424 Seiten, von Robert Hess und Elfriede Paschinger, 7. Auflage, 1990.
  • Theiss Verlag (WBG), Die Etrusker: Weltkultur im antiken Italien, Ausstellungskatalog des Badischen Landesmuseums Karlsruhe, Bildband, 400 Seiten, 1. Auflage, 2017.
  • Zeitschrift G/GESCHICHTE, Die Etrusker – Italiens geheimnisvolles Volk, Bayard-Media, August 2017.
  • Zabern Verlag, Volterra: Etruskisches und mittelalterliches Juwel im Herzen der Toscana, von Stephan Steingräber, Bildband, 142 Seiten, 1. Auflage, 2002.

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Volterra: Die etruskische Akropolis – Tempelruinen und Zisternen


Reiseberichte aus Griechenland, Italien, Österreich, Deutschland
Volterra: Die etruskische Akropolis - Tempelruinen und Zisternen
Thema:
Volterra: Die etruskische Akropolis - Tempelruinen und Zisternen
Beschreibung:
Auf Volterras höchster Stelle stand die Akropolis der Etrusker und der älteste Mauerring. Tempel und Zisternen können dort erkundet werden. Wir flanieren im Park an der Festung zum Stadttor im Osten. Dort beginnt der antike Decumanus.
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Monika Hoffmann

schreibt seit 2014 auf ihrem Blog Reise-Zikaden. Ihre Passion auf Reisen ist Geschichte und der Besuch archäologischer Stätten. Monikas Spezialgebiet sind antike Hochkulturen: Minoer, Achaier (Mykener), Ionier, Dorer, Etrusker, Römer, Kelten, Germanen. Reiseziele: Griechenland, Italien, Deutschland und ihre Heimat München in Oberbayern. Die Fotografin, Redakteurin, Köchin und Naturfreundin liebt Griechenland & Italien: Von der Antike bis zu Musik, Literatur und Filmkunst.

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