Nibelungen in der Wachau: Spurensuche einer sagenhaften Reise


tulln-comagenis-nibelungen-kriemhild-etzel-brunnen-niederoesterreich Der Nibelungenbrunnen in Tulln zeigt den Brautempfang von Kriemhild durch den Hunnenkönig Etzel. Danach wurde ein friedvolles Fest gefeiert, das als Symbol für die kulturelle Begegnung zwischen Ost und West zu verstehen ist. Der Brunnen ist Erinnerungsstätte an einen historische Ort des Nibelungenlieds und dokumentiert die geschichtsträchtige Vergangenheit der Donaustadt. Foto: Reise-Zikaden

Der Nibelungenbrunnen in Tulln zeigt den Brautempfang von Kriemhild durch den Hunnenkönig Etzel. Danach wurde ein Fest gefeiert, das als Symbol für die kulturelle Begegnung zwischen Ost und West zu verstehen ist. Der Brunnen ist Erinnerungsstätte an einem historischen Ort des Nibelungenlieds und dokumentiert die geschichtsträchtige Vergangenheit der Donaustadt. Foto: Reise-Zikaden

Die sagenhaften Nibelungen waren in  der Wachau? Wir zeichnen die Reise von Kriemhild der burgundischen Königstochter vom Rhein über die Donau bis nach Ungarn nach. Außerdem versuchen wir ihre einstige Fahrt, entlang einzelner Stationen entlang der Donau, zu rekonstruieren.

Inspiriert hat uns dazu unsere eigene Reise ins schöne Donautal der Wachau in Niederösterreich. Wir mussten schnell feststellen, dass die Überlieferungen zu diesem Thema nicht durch einfache Entwirrungen von historischen Begebenheiten, Ritterroman, Sage oder Drama lösbar ist.

nibelungen in der wachau nibelungenlied Die erste Seite einer der ältesten Handschriften vom Nibelungenlied ist das Manuskript C aus der Zeit um 1220, es wird auch die Hohenems-Laßbergische Handschrift genannt.

Die erste Seite einer der ältesten und wichtigsten Handschriften vom Nibelungenlied ist das Manuskript C aus der Zeit um 1220, auch Hohenems-Laßbergische Handschrift genannt. Es wird in der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe aufbewahrt. Foto: Wikipedia

Daher wird diese anspruchsvolle Aufgabe der Literaturwissenschaft vorbehalten bleiben müssen. Das berühmte Nibelungenlied berichtet teilweise über belegbare historische Ereignisse der Spätantike. Dazu Erzählungen aus dem Mittelalter, die geschichtlich eher unsicher sind.

Das Nibelungenlied ist das größte deutschsprachige Heldenepos. Es wurde Anfang des 13. Jahrhunderts von einem Dichter aus dem Donauraum verfasst und ist vergleichbar mit der griechischen Troja-Sage.

Die Erzählung selbst ist jedoch sehr viel älter und reicht bis in das Zeitalter der germanischen Völkerwanderung in der Spätantike zurück. Die dramatische Handlung spielt sich im ersten Teil am Rhein, im zweiten Teil an der Donau ab.

Auch die Wachau wird im Nibelungenlied mehrfach erwähnt. In der Sage wird von den Zügen der Nibelungen durch das Donautal in der Wachau bis zu König Etzel ins Hunnenland, dem heutigen Ungarn, berichtet.

Die UNESCO hat das Nibelungenlied 2009 in das Memory of the World Register aufgenommen. Dafür wurden die drei wichtigsten und vollständigsten Handschriften ausgewählt. Sie werden in München (Handschrift A), St. Gallen (Handschrift B) und in Karlsruhe (Handschrift C) aufbewahrt.


Nibelungenlied: Historischer Hintergrund

Nibelungen in der Wachau, Gere_ueberbringt_Gunthers_Einladung_Auf Brunhilds Wunsch lädt Markgraf Gere aus dem Gefolge von König Gunther Siegfried und Kriemhild nach Worms ein. Quelle/Foto: Wikipedia, Hundeshagens Handschrift, um 1440, Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz

Markgraf Gere aus dem Gefolge von König Gunther lädt auf Brunhilds Wunsch Siegfried und Kriemhild zu einem Fest nach Worms ein. Quelle/Foto: Wikipedia, Hundeshagens Handschrift, um 1440, Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz

Im Zuge der Völkerwanderung errichteten die Burgunder in der Region von Worms am Rhein ihr kurzlebiges Reich. Der ostgermanische Stamm der Burgunder stammte aus Skandinavien.

Im Verlauf des 3. Jhds. wanderten die Burgunder aus ihrer Heimat ins Weichselbecken im heutigen Polen ab. Um die Jahre 406/407 überquerten sie den Rhein und fielen ins römische Gallien ein.

Als Föderaten (Verbündete Roms) ließen sie sich in der römischen Provinz Germania Secunda am Mittelrhein nieder. Um 411 gründete der Burgunderkönig Gundahar (reg. 406 – 436) sein Reich.

Dieses Reich ist der historische Kern der Nibelungensage. König Gundahar ist historisch belegt und wird in im Nibelungenlied zu Gunther. In der burgundischen Reichsüberlieferung ist er bezeugt.

Dazu setzte Gundahar den gallo-römischen Senator Jovinus von 411 bis 413 als Gegenkaiser im weströmischen Reich ein. Juvinus Position ist als „Marionettenkaiser“ zu verstehen.

Zusätzlich wurde eine Zusammenarbeit mit den Alanen und deren König Goar ( um 390 – um 450) beschlossen. Die Alanen waren ein iranisches Reitervolk, ein östlicher Stamm der Sarmanten.

Die Burgunder ließen sich am westlichen Rheinufer, zwischen Lauter und Nahe nieder. Dabei eroberten sie Borbetomagus (Worms), Noviomagus (Speyer) und Argentoratum (Straßburg).

Die Burgunder gründeten ihre Hauptstadt im Gebiet des heutigen Worms. Als Teil eines Waffenstillstands gewährte der römische Kaiser Flavius Honorius (384 – 423) den Burgundern das Gebiet.

Als die Burgunder versuchten ihren Machtbereich nach Westen in die römische Provinz Belgica I, einem Gebiet an der Mosel bei Trier, auszudehnen stießen sie 435 auf Widerstand der Römer.

436 wurde das Burgunderreich unter dem römischen General Flavius Aetius (um 391 – 454) vernichtet. Aetius ging mit hunnischen Söldnern vor. Dabei starben Gundahar und die Mehrheit seiner Leute.

Der Nachfolger König Gundioch (reg. 436 – 473) siedelte die Überlebenden ab 443 in der Westschweiz und im heutigen Savoyen an. 457 riefen aufständische Einwohner Gundioch nach Lugdunum (Lyon).

König Gundioch übernahm Lyon und machte es 461 zur neuen Hauptstadt der Burgunder. Zusätzlich übernahm er die römischen Provinzen Lugdunensis I (Burgund) und Viennensis (Vienne, Rhonetal).

Nach dem Jahr 532 gingen die Burgunden im Reich der Franken auf. Der Hunnenkönig Attila (Etzel) heiratete 453 die Germanin Hildiko (Kriemhild). In der Hochzeitsnacht starb Attila überraschend.

Attila wurde aus Rache für den Mord an ihren Brüdern von Hildico getötet. Das Nibelungenlied stellt das Drama umgekehrt dar, dort lässt Kriemhild ihre Brüder von Hunnen töten, um Siegfried zu rächen.


Lest dazu auch unsere große Reisereportage über die Wachau, einer Kulturlandschaft für Genießer:
Wachau – Einmalige Donaulandschaft mit viel Geschichte


Nibelungen in der Wachau: Kriemhilds Donaureise

nibelungen in der wachau emil_lauffer_-_kriemhilds_complaint Kriemhild zeigt neben Siegfrieds Bahre auf die Täter Gunther und Hagen. Farblithografie nach einem Gemälde von Emil Lauffer (1879). Von links nach rechts: Burgunderkönig Gunther, Hagen von Tronje, Gernot und Giselher - Brüder von Gunther, Siegmund - Vater von Siegfried, Kriemhild, Siegfried, Ute - Mutter von Kriemhild, Gunther, Gernot und Giselher, Brunhild. Foto: Ablakok, Wikipedia

Kriemhild zeigt neben Siegfrieds Bahre auf die Täter Gunther und Hagen. Von links nach rechts: Burgunderkönig Gunther, Hagen von Tronje, Gernot und Giselher (Brüder von Gunther), Siegmund (Vater von Siegfried), Kriemhild, Siegfried, Ute (Mutter von Kriemhild, Gunther, Gernot und Giselher), Brunhild. Farblithografie nach einem Gemälde von Emil Lauffer (1879). Foto: Ablakok, Wikipedia

Am Königshof in Worms am Rhein lebte Kriemhild als burgundische Königstochter, zusammen mit ihren drei Brüdern Gunther, Gernot und Giselher. Der schöne Siegfried aus Xanten erschien am Hof.

Später heiratete Kriemhild den edlen Xantener Thronfolger. Auf Drängen von Brunhild, der Gattin von Kriemhilds Bruder Gunther, lud dieser sie und Siegfried nach Worms ein.

Nach einem üblen Streit zwischen den Königinnen Kriemhild und Brunhild beschloss König Gunthers treuer Vasall Hagen, Siegfried hinterhältig zu ermorden.

Kriemhild erbte von Siegfried den Nibelungenschatz, aber Hagen ließ den Schatz heimlich im Rhein versenken. Kriemhild versank in tiefste Trauer und schwor bittere Rache.

Erst das Heiratsangebot des Hunnenkönigs Etzel (der historische König Attila) verschaffteKriemhild wieder die Hoffnung ihre Rache möglicherweise doch noch umsetzen zu können.

Kriemhild willigte ein und zog mit hundert Hofdamen, fünfhundert Rittern, sowie Knappen und Gefolge ins Land der Hunnen. Gunther begleitete sie nur bis wenige Meter vor die Heimatstadt Worms.


Ablauf von Kriemhilds Reise

  • Über alte Römerstraßen zog Kriemhilds Brautzug vom Rhein bis an die Donau.
  • In der Nähe von Faringa (Pförring), einer Furt zwischen Ingolstadt und Kelheim wird die Donau erreicht. Bis hierher begleiteten die Brüder Gernot und Giselher ihre Schwester.
  • Die Donau wurde bei Möhringen (Marching, bei Neustadt an der Donau) überquert.
  • Die Reise führte weiter nach Pledelingen (Plattling), das an der Mündung der Isar in die Donau liegt. Hier empfing Bischof Pilgrim seine Nichte Kriemhild und begleitete sie zu seiner Residenz in Passau.
  • Bei Eferding zweigte der Tross von der Donau ab und erreichte die Enns, einen Nebenfluss der Donau. Die Enns markierte die Grenze nach Osten ins Land der Hunnen. Diese Ostmark wurde von Etzel dem Markgraf Rüdiger von Bechelaren übergeben, der Kriemhild und ihr Gefolge empfing.
  • Die Burg von Bechelaren (Pöchlarn, bei Melk), dem Stammsitz des Markgrafen Rüdiger, wird nach der Reise quer durchs Machland und dem Strudengau erreicht.
nibelungen in der wachau donau-wachau-aggstein-niederoesterreich Die Donau, zweitlängster Fluss Europas war seit jeher Handels- und Reiseweg. Die Nutzung der Donau als Handelsweg reicht bis in die Hallstattzeit (850 bis 450 v. Chr.) zurück. Konkrete Belege über die Schiffahrt liefert die römische Besiedlung, deren Nordgrenze der Donaulauf markierte. Die Tradition der Binnenschiffahrt im läßt sich durch Details aus der Völkerwanderungszeit und dem Mittelalter belegen.

Die Donau, zweitlängster Fluss Europas, war seit jeher Handels- und Reiseweg. Die Nutzung der Donau als Handelsweg reicht bis in die Hallstattzeit (850 bis 450 v. Chr.) zurück. Konkrete Belege über die Schiffahrt liefert die römische Besiedlung, deren Nordgrenze der Donauverlauf war. Die Traditionen der Binnenschiffahrt lassen sich durch Details aus der Völkerwanderungszeit und dem Mittelalter belegen.

  • Der ortskundige Markgraf von Bechelaren führte die Gesellschaft weiter entlang des Donautals. Die erste Rast in der Wachau findet in Medelicke (Melk an der Donau) statt.
  • Im engen Tal der Wachau gab es zu dieser Zeit noch keine Ortschaften. Einzelne Siedler hatten den Wald gerodet um Acker- und Weinbau zu betreiben. Fischer legten ihre Netze in der Donau aus oder gingen zur Jagd. Auch allerlei Räuber streiften durch die dichten Urwälder an der Donau.
  • Der Brautzug folgt weiter der Donau durch die ganze Wachau bis nach Favianis (Mautern).
  • Von dort weiter ins nahe gelegenen Tresma (Traismauer), hier wird einige Tage Rast eingelegt.
  • In der Ebene bei Comagenis (Tulln) findet die feierliche Begegnung Kriemhilds mit Etzel statt, der mit zahlreichen Edelleuten und Rittern angereist war.
  • In Vindobona (Wien) angekommen, findet an Pfingsten die prächtige Hochzeit und das Krönungsfest statt. Siebzehn Tage wurde gefeiert, bevor es weiter zur Etzelburg ging.
  • Auf der Weiterreise übernachten sie in Hainburg, im Einzugsgebiet der römischen Stadt Carnuntum.
  • Weiterfahrt mit dem Schiff auf der Donau von Wieselburg (Moson, Ungarn) bis zur Etzelburg in Gran (Esztergom, Ungarn).

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Streit zwischen Hunnen und Burgunden

Dreizehn Jahre nach der Hochzeit mit Etzel lud Kriemhild ihre Brüder und Hagen ins Land der Hunnen ein. Hagen hatte sie den Mord an Siegfried und den Raub des Schatzes nicht verziehen.

Der misstrauische Hagen vermutete in der Einladung der Hunnen Falle und warnte den König und das burgundische Aufgebot von tausenden Soldaten und Knappen vergeblich.

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Die Reise von Kriemhild, entlang der Donau bis nach Ungarn, wird nicht besonders komfortabel gewesen sein. Der Bootstyp „Ulmer Schachtel“ wurde im Mittelalter auf der Donau zum Transport von Waren-, Passagieren- und Truppen verwendet. Foto: Wikipedia

In der Etzelburg (Esztergom) angekommen, bricht nach kurzer Zeit ein Streit zwischen Burgunden und Hunnen aus. Hagen tötet Ortlieb, den gemeinsamen Sohn von Kriemhild und Etzel.

Anschließend kommt es zu einem Blutbad. Im Laufe der Kämpfe gehen die Helden beider Seiten zugrunde. Auch Königin Kriemhild überlebt die Kämpfe nicht.

Übrig bleibt Dietrich von Bern (Theoderich der Große), der die verworrene Situation zum Abschluss bringt.

Auch König Etzel (Attila) überlebt, der in die Rachepläne seiner Ehefrau Kriemhild hineingezogen wurde. Am Ende stehen beide Könige erschüttert inmitten der Toten. Mit der Strophe „… das ist der Nibelungen Not.“ endet das Drama.


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Unser Fazit

Der Mythos der Nibelungen stammt aus der Zeit der Völkerwanderung. Doch die Themen Liebe, Treue, Rache und Schuld sind zeitlos und direkt aus dem Leben gegriffene Verhaltensweisen.

Das Anfang des 13. Jahrhunderts entstandene Nibelungenlied ist die bekannteste Zusammenfassung von Überlieferungen von Sagen, Legenden, Liedern und Verserzählungen.

Diese Version ist jedoch nur eine von vielen überlieferten Geschichten aus dem deutschen, isländischen und skandinavischen Mittelalter. Doch es ist ein Nationalepos – noch immer!

Die Sagenwelt von heroischen Schwertkämpfen, von langen Zügen weniger Getreuer, von dem mit einen Fluch beladenen Schatz ist auch in der Fantasy-Literatur von Herr der Ringe aufgegangen.

In Literatur oder Kinofilmen lassen sich alle Protagonisten problemlos wiederfinden: Die Helden und Finsterlinge mit ihren Kriegszügen, Zweikämpfen und natürlich auch der Schatz der Nibelungen.

Uns hat die Vorstellung, dass der Hochzeitszug von Kriemhild nach Ungarn hier an der Donau entlang führte während unserer Reise durch die Wachau tief inspiriert.

Wer lange genug über das Epos sinnierend am Ufer der Donau sitzen möchte, könnte vielleicht die stolze Kriemhild und ihr großes Gefolge auf dem Fluss vorbeifahren sehen.


Buchtipps

  • Nibelungenlied – Epoche, Werk, Wirkung, von Otfrid Ehrismann, C.H.Beck Verlag.
    Ein wertvoller Wegweiser durch die gewaltige Menge der Literatur zum Forschungsgebiet über das Nibelungenlied, mit umfangreichem Literaturverzeichnissen.
  • Wo das Reich der Nibelungen verborgen liegt – Eine Spurensuche in Deutschland, Österreich und Ungarn, von Gerald Axelrod, Stürtz Verlagshaus. Der hochwertige Fotoband, mit über 160 Bildern, nimmt den Betrachter mit auf eine Reise entlang der deutschen Nibelungen- und Siegfriedstraße. Weiter über Passau zur österreichischen Nibelungenstraße und endet bei der Etzelburg in Ungarn.

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Zuletzt aktualisiert am 22. September 2021 um 7:14 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Reiseberichte aus Griechenland, Italien, Österreich, Deutschland
Nibelungen in der Wachau: Spurensuche einer sagenhaften Reise
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Nibelungen in der Wachau: Spurensuche einer sagenhaften Reise
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Unsere Spurensuche folgt den Zügen der Nibelungen im Donautal der österreichischen Wachau. Vom Rhein an die Donau, bis Ungarn reiste der Hochzeitszug von Kriemhild zu König Etzel. Das Nibelungenlied ist ein Heldenepos und erzählt historische Ereignisse aus der Spätantike und dem Mittelalter.
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Reise-Zikaden Reiseblog
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Monika Hoffmann

schreibt Foto-, Natur- und historische Reportagen aus Griechenland, Italien, Österreich, Deutschland mit Schwerpunkt München und Bayern. Passion auf Reisen: Geschichte und archäologische Plätze. Spezialgebiete: Ur- und Frühgeschichte & Antike Hochkulturen. Die Fotografin, Redakteurin, Köchin, Naturfreundin liebt Griechenland, Italien und ihre Heimat Oberbayern: Über die Geschichte bis zu Musik, Literatur, Filmkunst.

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