Oberbayern: Auf den Spuren des Hl. Emmeram im Süden von München


Oberbayern: Auf den Spuren des Hl. Emmeram im Süden von München - reise-zikaden.de, oberbayern, muenchen, aying, kleinhelfendorf, Wir sind auf Geschichtspfaden im Münchner Süden auf den Spuren des Hl. Emmeram unterwegs. Kleinhelfendorf mit Marterkapelle, Pfarrkirche und Quellhaus sind besonders interessant.

Wir sind auf Geschichtspfaden im Münchner Süden, auf den Spuren des Hl. Emmeram unterwegs. Der Weiler Kleinhelfendorf an der Via Julia, mit zwei Kirchen und Brunnenkapelle, ist besonders interessant.

reise-zikaden.de, oberpfalz, regensburg, bayern, donau, st. emmeran Skulptur des Hl. Emmeram in der Vorhalle zur Basilika St. Emmeram in Regensburg.

Skulptur des Hl. Emmeram, 11. Jhd., Vorhalle der Basilika St. Emmeram, Regensburg.

Unsere historische Rundtour führt zu vier Orten im Süden von München die mit der Tragödie um Bischof Emmeram († 652) zusammenhängen. Der Ausflug ist mit dem Wagen von München kommend am bequemsten und führt zu geschichtlich wertvollen Plätzen. Emmeram von Regensburg zählte im frühmittelalterlichen Bayern zu den großen Missions- und Wanderbischöfen. In Altbayern wird er als schicksalshafter Glaubensbote des 7. Jhds. verehrt.

Auf Einladung des agilofingischen Herzogshofs kam Emmeram um 649 nach Regensburg um im Stammesgebiet als Missionar zu wirken. Auf seiner Pilgerreise nach Rom kam Emmeram in Helfendorf bei Aying (Isinisca), an der Römerstraße Via Julia, auf tragische Weise zu Tode. Emmeram hatte freiwillig den Verdacht einer Verfehlung auf sich genommen. Landpert (um 636 – um 680), der Sohn von Herzog Theodo I., ließ Emmeram foltern. Der Bischof starb an den Folgen.

Zunächst bestatteten seine Begleiter Emmeram in der Kirche in Aschheim bei München. Bald nach der Grablege wurde er exhumiert und auf Befehl des Herzogs nach Regensburg gebracht. Dort wurde Emmeram in der Kirche St. Georg bestattet. An seinem Grab entstand ab 739 die Abtei St. Emmeram. Später betteten die Mönche ihn in die neu angelegte Ringkrypta von 740 um. Bischof Gaubald (um 700 – 761) sprach Emmeram um 740 heilig.

Neue anthropologische Analysen der Überreste von Bischof Emmeram in Regensburg weisen Spuren schwerer Misshandlungen auf und datieren in die zweite Hälfte des 7. Jhds. In Aschheim stellt ein leerer Grabschacht an der Kirche St. Peter und Paul nachweislich seine erste Grablege dar.

Emmeram wurde offenbar Opfer einer politischen Intrige. Das fränkische Königshaus der Merowinger und das Herzogshaus der Agilolfinger in Bayern waren Rivalen. Die Agilolfinger sahen sich als die ältere und angesehenere Dynastie. Der Bischofsmord an Emmeram könnte von den Merowingern beauftragt worden sein. Die Tat wurde zu einer phantasievollen Legende ausgeschmückt und den Agilolfingern angehängt. Emmerams Heiligsprechung wäre dann als politischer Akt einzuschätzen.


Anfahrt: Auf den Spuren des Hl. Emmeram

Start der PKW-Rundtour ist München. Wer die Chronologie der Geschichte einhält besucht die Isar bei Oberföhring zuletzt. Erste Station: Kleinhelfendorf. Zweite Station: Feldkirchen. Dritte Station: Aschheim. Letzte Station: Oberföhring. Der Ausflug ins Frühmittelalter ist an einem Tag gut machbar und das ganze Jahr über möglich. Einkehr- und Fotostopps sind dabei nicht eingerechnet …


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reise-zikaden.de, oberpfalz, regensburg, bayern, donau, st. emmeram, vorhalle, kaiserpfalz, arnulf von kaerntenLesestoff zum Thema: Reportagen aus Regensburg


Kleinhelfendorf: Emmeram wird überfallen und gefoltert

reise-zikaden.de, oberbayern, muenchen, aying, kleinhelfendorf, Die Marterkapelle St. Emmeram in Kleinhelfendorf bei Aying wurde an der Stelle von Bischof Emmerams Martyrium erbaut.

Die Marterkapelle St. Emmeram in Kleinhelfendorf bei Aying wurde an der Stelle von Bischof Emmerams Martyrium erbaut.

In Kleinhelfendorf, südlich von Aying, wurde Bischof Emmeram gefoltert und schwerst verletzt. Die Siedlung lag an der Römerstraße Via Julia die nach Salzburg führte. Bereits 765 wurde im Weiler eine heilkräftige Quelle erstmals erwähnt. Heute befindet sich der Quelltopf in der Brunnenkapelle von 1631. Im 8. Jhd. entstand im Ort eine Taufkapelle und ein Königshof (Curtile Regium). Die Marterkapelle entstand im Spätbarock. Der romanische Vorgängerbau der Pfarrkirche St. Emmeram im Zentrum stammt aus dem 12. Jhd., ihr Neubau aus dem 17. Jhd.

Adresse: Kirchenstraße 18, 85653 Aying.
GPS-Koordinaten: 47.942861, 11.801978
Einkehr-Tipp: Gasthaus Oswald „Beim Rupp“, Kleinhelfendorf 6, 85653 Aying.

Tipp für Radler: Der Mangfall- und Via-Julia-Radweg

Der malerische Kirchweiler Kleinhelfendorf liegt in der leicht hügeligen Altmoränenlandschaft zwischen Inn, Mangfall und Alpen. Zwei Randwanderwege führen durch das Wallfahrtsdorf. Der Mangfall-Radweg, ein Fernwander-Radweg von München nach Rosenheim, mit dem Etappenziel Bergtierpark Blindham. Der Via Julia-Radweg führt über 312 Kilometer von Günzburg nach Salzburg. Auf der Etappe München – Rosenheim führt der markierte Weg auch durch Kleinhelfendorf.
Mehr Infos: www.chiemsee-alpenland.de

Lesestoff zur Geschichte von Kleinhelfendorf: geodaten.bayern.de


Wandertipp: Zwischen Helfendorf und Aying

Wunderschön ist eine gemütliche Wanderung zwischen Kleinhelfendorf und Aying. Ilona empfiehlt in ihrem Blog Wandernd.de diese Tour. Dazu viele Hintergrundinfos über Emmeram und einer entspannten Einkehr im Ayinger Klosterstüberl: Leichte Wanderung in Kleinhelfendorf: auf St. Emmerams Spuren


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Feldkirchen: Emmeram erliegt seinen Verletzungen

feldkirchen_Emmeram_Kapelle Die Kapelle St. Emmeram in Feldkirchen bei München-Riem.

Die Kapelle St. Emmeram in Feldkirchen bei München-Riem. Foto: Wikipedia

In Feldkirchen, bei München-Riem, erlag Bischof Emmeram am 22. September 652 seinen Verletzungen. Kurz danach entstand an dieser Stelle eine erste Kapelle. Das Datum wird vom Freisinger Bischof Arbeo (723 – 784) und auf einer Grabplatte in Aschheim überliefert. Im 18. Jhd. wurde eine Klause erbaut in der Eremiten lebten, diese wurde 1807 abgerissen. Heute steht dort die Kapelle St. Emmeram die unter König Ludwig I. im Jahr 1843 geweiht wurde.

Adresse: Ecke Kapellenstraße/Feldkirchener Straße, 85622 Feldkirchen.
GPS-Koordinaten: 48.152436, 11.741130
Einkehr-Tipp: Griechisches Restaurant Poseidon, Bahnhofstraße 19, 85622 Feldkirchen.


Aschheim: Emmerams erste Grablege

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Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Aschheim bei München. Anfang des 7. Jhds. wurde hier die erste dreischiffige Holzkirche nördlich der Alpen erbaut.

In Aschheim, südöstlich von München, liegt die erste Begräbnisstätte von Bischof Emmeram. Anfang des 7. Jdhs. war dort eine erste Holzkirche mit Friedhof entstanden. Dieser Kirchenbau diente 652 zur Grablege von Emmeram. Die heutige Kirche St. Peter und Paul wurde 1937 errichtet und ist die siebte Kirche am gleichen Bauplatz. Eine spätgotische Grabplatte im Chorraum erinnert an Emmeram. Die erste Grablege von Emmeram , im Außenbereich der Kirche, ist mit einer Steintafel gekennzeichnet.

Adresse: Pfarrkirche St. Peter und Paul, Kirchenweg, 85609 Aschheim.
GPS-Koordinaten: 48.172357, 11.715977
Einkehr-Tipp: Café Feinkost Monsalvy, Ismaninger Str. 7A, 85609 Aschheim.

Hie ist begraben gewesen der Heilig
Bischof Sant Heimran 40 Tag und 40 Nacht“.

Epitaph für Emmeram in der Kirche St. Peter und Paul von Aschheim.

 

Oberföhring: Emmeram wird nach Regensburg verschifft

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Die Gedächtniskapelle St. Emmeram in Oberföhring. Foto: Wikipedia, Rufus46

Bald nach seiner Bestattung in Aschheim wurde Emmeram exhumiert und auf Isar und Donau nach Regensburg gebracht. Startpunkt war Oberföhring bei München. Eine Kapelle an diesem Ort wird 884 urkundlich bestätigt. Im 17. Jhd. entstand eine Wallfahrtskirche mit Klause und Schule. 1820 wurde das Ensemble abgerissen. Die Gedächtniskapelle wurde 1866 von den Besitzern der Emmeramsmühle erbaut.

Adresse: Spervogelstraße, bei Gebäude Nr. 11 und 12, 81925 München.
GPS-Koordinaten: 48.177251, 11.627275
Einkehr-Tipp: Emmeramsmühle, St. Emmeram 41, 81925 München.


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Münchner Siedlungsraum: Bajuwaren-Dörfer an Isar und Würm

Bajuwarenhof_Kirchheim-ol - Wie das Leben auf einem bajuwarischer Bauernhof aus der Merowingerzeit im 5. und 8. Jhd. können Besucher in Kirchheim bei München erfahren. Der Bajuwarenhof beruht auf archäologischer Ausgrabungen im Raum München. Foto: Wikipedia, LepoRello

Wie lebten die Menschen auf einem Bauernhof des 5. bis 8. Jahrhunderts? Das können Besucher im Bajuwarenhof in Kirchheim bei München erfahren. Foto: Wikipedia, LepoRello

Wie sah die Region südlich von München zur Zeit von Bischof Emmeram im 6. Jhd. aus? Seit der Antike führten, im Gebiet des späteren München, zwei Römerstraßen über die Isar. Eine Brücke stand bei Unterföhring im Norden. Die zweite Brücke lag bei Grünwald im Süden. Am Isarhochufer, im Süden von Grünwald, befand sich eine befestigte römische Wachstation mit Siedlung.

Beide Brücken wurden in bajuwarischer Zeit weiter genutzt und nach Beschädigungen renoviert oder neu errichtet. Nachdem das römische Reich im 5. Jhd. zusammenbrach, übernahmen die Ostgoten. Mitte des 6. Jhds. setzte die fränkische Königsdynastie der Merowinger, die Adelsfamilie der Agilolfinger als Herzöge der Bajuwaren ein. In dieser Zeit entstand die Landesbezeichnung Baiern.

floesserei_Roemerschanze-Georgenstein_1764 - Die Zeichnung aus dem 18. Jhd. zeigt ein Floß auf der Isar beim Georgenstein in Grünwald. Foto: Wikipedia

Die Zeichnung des 18. Jhds. zeigt ein Floß auf der Isar beim Georgenstein. Foto: Wikipedia

Von ihrer Pfalz in Regensburg regierten die Herzöge der Agilolfinger ihr Gebiet. Dies umfasste Teile von Altbayern, Österreich und Südtirol. In diesen Zeitraum fällt die Tragödie des Wanderbischofs Emmeram (Haimhrammi).

Vor seiner Ankunft in Regensburg war Emmeram als Bischof von Poitiers (Pictavium) in Aquitanien tätig. Während seiner Missionsreise aus dem westlichen Frankenreich kam er auf der Donau im Jahr 649 an den Hof der Agilolfinger. Herzog Theodo I. nahm Emmeram auf. Nach nur drei Jahren kam alles ganz anders …

Die Siedlungen der Bajuwaren lagen, im Gebiet des späteren München, an den Flüssen Isar und Würm. Die Isar ist über ihren ganzen Verlauf nicht schiffbar. Seit vorgeschichtlicher Zeit wurden Waren und Personen auf Flößen transportiert. Emmerams Leichnam wurde also auf einem Floß zur Mündung der Isar, bei Deggendorf gebracht. Anschließend wurde auf der Donau nach Regensburg getreidelt. Das Schiff wird dabei von Zugtieren stromaufwärts gezogen.

In München wurden zahlreiche Gräber aus der Zeit der Bajuwaren entdeckt. Anfang des 8. Jhds. erbauten sich die Agilolfinger auf dem Domberg von Freising eine Pfalz. Damit ist Freising die älteste Stadt Oberbayerns. Die ältesten urkundlichen Belege von bajuwarischen Siedlungen im Stadtgebiet von München erfolgten 750 mit Oberföhring als „Ad Feringas“, sowie 763 Pasing als „Villa Pasingas“.

Die Freisinger Bischöfe kauften Anfang des 10. Jhds. den Markt Föhring (Feringa) und kamen damit in den Besitz der Brücke über die Isar. Mit Zöllen für den Handel mit Salz wurden sie reich. Die Brücke lag nahe des Stauwehrs Oberföhring, das heute den Englischen Garten mit Oberföhring verbindet.


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Der Streit um die Isarbrücke machte München zur Stadt

caesar_bruecke_rhein_roemer-ol Jochbrücken gehören zu den ältesten Bauformen von Brücken. Beispielsweise ließ Julius Caesar in zehn Tagen bei Bonn eine vierhundert Meter lange Jochbrücke über den Rhein errichten. Zeichnung: John Soane, 1814. Foto: Wikipedia

Jochbrücken gehören zu den ältesten Brücken-Bauformen. Der römische Feldherr Caesar soll bei Bonn in kürzester Zeit eine Jochbrücke über den Rhein errichten haben lassen. Zeichnung: John Soane, 1814

Die heutige Ludwigsbrücke in München steht an einer für die Stadtgeschichte wichtigen Stelle. Beim Gasteig, dem „Gachen Steig“, lag eine Furt durch die Isar. Die Museumsinsel gab es damals noch nicht. Dort ließ 1158 Herzog Heinrich der Löwe (um 1130 – 1195) eine Jochbrücke aus Holz errichten.

Die Brücke an der antiken Römerstraße in Föhring, die im Besitz von Freising war, ließ der Herzog zerstören. Die Fuhrleute nutzten nun die neue Brücke in München (Munichen), um mit ihren Gespannen über die Isar zu kommen. Lange blieb sie die einzige befahrbare Brücke zwischen Bad Tölz und Freising.

Augsburger_schied-ol Der "Augsburger Schied" ist eine am 14. Juni 1158 abgefasste Urkunde die Kaiser Friedrich I. Barbarossa am Reichstag von Augsburg ausstellte. Foto: Wikipedia

Der „Augsburger Schied“ ist eine am 14. Juni 1158 abgefasste Urkunde. Diese wurde von Kaiser Friedrich I. Barbarossa auf dem Reichstag von Augsburg ausgestellt. Foto: Wikipedia

Mehrmals versuchten die Freisinger Bischöfe „ihre“ Brücke wieder aufzubauen, was aber nicht gelang. Der Streit zwischen Heinrich dem Löwen und Bischof Otto von Freising (um 1112 – 1158) wurde am 14. Juni 1158 von Kaiser Friedrich I. Barbarossa (um 1122 – 1190) zugunsten von Heinrich entschieden.

Die Urkunde wurde von Barbarossa am 14. Juni 1158 auf dem Reichstag von Augsburg ausgestellt und unterzeichnet. Das Dokument wird Augsburger Schied genannt und gilt als Gründungsurkunde für München.

In der Urkunde wurde München „Forum apud Munichen“ genannt und der Siedlung das Markt- und Münzrecht bestätigt. Die Stadt musste jedoch bis 1803 ein Drittel seiner Einnahmen an das Hochstift Freising abführen. Danach gingen die Zahlungen bis 1852 an den bayerischen Staat. Der 14. Juni 1158 ist der offizielle Stadtgründungstag Münchens.

Zentrum von München war damals der Korn- und Salzmarkt am Marienplatz (bis 1854 Schrannenplatz). Archäologische Ausgrabungen am Marienhof, beim Neuen Rathaus, brachte Keramik aus dem 11. Jhd. ans Licht.

Die Grabungen erfolgten 2011, 2012 und 2018. München ist nach aktuellem Forschungsstand mindestens hundert Jahre älter als dies die Urkunde vom 14. Juni 1158 überliefert. Doch den „Zündfunken“ zur Bildung einer Stadt lieferte sicherlich die Entscheidung von Kaiser Barbarossa.


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Museums- und Austellungstipps

Freilichtmuseum Bajuwarenhof, Kirchheim bei München

Adresse: Freilichtmuseum Bajuwarendorf,Münchner Straße 6, 85551 Kirchheim bei München. Öffnungszeiten: Mai bis September, jeden Sonntag von 11 – 17 Uhr. Website: bajuwarenhof.de

Münchner Stadtmuseum: Funde vom Marienhof

Adresse: Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München Öffnungzeiten: Di. – So. 10 -18 Uhr, Montag geschlossen. Eintritt: 7 Euro, ermäßigt 3,50 Euro. Website: www.muenchner-stadtmuseum.de

Römer und Bajuwarenmuseum, Kipfenberg bei Eichstätt

Adresse: Römer und Bajuwaren Museum Burg Kipfenberg, 85110 Kipfenberg. Öffnungzeiten: Siehe Website. Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 2 Euro. Website: www.bajuwaren-kipfenberg.de

Museum der Bayerischen Geschichte, Regensburg

Ab Mai 2019! Adresse: Museum der Bayerischen Geschichte, Donaumarkt 1, 93047 Regensburg. Öffnungzeiten: Täglich von 9 bis 18 Uhr, Montag geschlossen. Eintritt: Dauerausstellung 5 Euro, ermäßigt 4 Euro. Kombiticket mit Sonderausstellung 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Bis 18 Jahre freier Eintritt. Website: www.hdbg.de

Bajuwarenmuseum am Waginger See

Adresse: Bajuwarenmuseum am Waginger See, Salzburger Straße 32, 83329 Waging am See. Öffnungzeiten: Siehe Website. Website: www.waging-am-see.de


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Buch-Tipps

  • C. H. Beck Verlag, Schauplätze der Geschichte in Bayern, 25 Beiträge vom Frühmittelalter bis ins 20. Jhd., von Alois Schmid und Katharina Weigand, 496 Seiten, 1. Auflage 2003.
  • Verlag Friedrich Pustet, Die Baiuwaren: Archäologie und Geschichte, von Brigitte Haas-Gebhard, 200 Seiten,  90 Abbildungen, 2. überarbeitete Auflage 2016.
  • Walter de Gruyter Verlag, Vita et passio Sancti Haimhrammi martyris – Leben und Leiden des Hl. Emmeram, von Arbeo von Freising, Latein-Deutsch, 108 Seiten, 1. Auflage 2014.

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Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2019 um 12:41 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Reiseberichte aus Griechenland, Italien, Österreich, Deutschland
Oberbayern: Auf den Spuren des Hl. Emmeram im Süden von München
Thema:
Oberbayern: Auf den Spuren des Hl. Emmeram im Süden von München
Beschreibung:
Historische Tour in Oberbayern: Auf den Spuren des Hl. Emmeram im Süden von München, führt zu 4 Orten an denen sich 652 die Tragödie um Emmeram abspielte.
Autor:
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Reise-Zikaden - Reiseblog
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Monika Hoffmann

Monika Hoffmann

schreibt seit 2014 auf ihrem Blog Reise-Zikaden. Ihre Passion auf Reisen ist Geschichte und der Besuch historischer Plätze. Monikas Spezialgebiet sind antike Hochkulturen in Griechenland, Italien, Österreich, Deutschland. Sie produziert Foto- und Natur-Reportagen ihrer Heimat: München & Oberbayern. Die Fotografin, Redakteurin, Köchin, Naturfreundin liebt Griechenland & Italien: Von der Antike bis zu Musik, Literatur, Filmkunst.

5 Kommentare:

  1. Witzig, dass ihr darüber geschrieben habt 😀 Ich war am Wochenende in Kleinhelfendorf wandern und schreibe gerade darüber…

    • Hallo Ilona,

      das ist tatsächlich spannend. Gehts in deinem Bericht auch um historisches oder eher um die schöne Landschaft um Kleinhelfendorf? Vermutlich werden wir uns eines Tages unterwegs mal zufällig treffen 😀

      Schöne Grüße, Monika

      • Natürlich v.a. um die Geschichte 🙂 Ich möchte ein paar heilige Quellen rund um München „abarbeiten“. Bzw. arbeite ich grundsätzlich an Heiligen Quellen, Steinen und Bäumen, v.a. an Wallfahrtsorten… da hab ich jetzt schon ein paar Beiträge geschrieben (Maria Klobenstein – das ist allerdings bei Kössen – Mariabrunn bei München) und noch einiges in Planung.

  2. Pingback:Leichte Wanderung in Kleinhelfendorf: auf St. Emmerams Spuren

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